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Pressemitteilung/Medieninformation     NEU                                                                  05.09.2021

ICE-Trasse: SPD-Ortsverein Heimstätte fordert Transparenz und echte Bürgerbeteiligung


Die Verärgerung über den Darmstädter Oberbürgermeister und die ihn tragenden Fraktionen im Stadtparlament  ist groß in der Heimstättensiedlung, auch, wenn es um die aktuell im Raum stehende ICE-Trasse mit dem geplanten Bypass an der Eschollbrücker Straße geht.

"Fakt ist, dass die Menschen in der Heimstättensiedlung diese Neubaustrecke mit dem ICE - Bypass an der Eschollbrücker Straße nicht wollen", machte die Vorsitzende der SPD in der Siedlung, Susanne Götz, beim gut besuchten Informationsspaziergang mit dem SPD-Kandidaten für den Darmstädter Bundestagswahlkreis, Andreas Larem, deutlich.

"Dabei sind die Menschen in der Heimstättensiedlung und auch die Umweltverbände nicht gegen eine ICE - Trasse / Gütertrasse an sich, sondern gegen die aktuelle Streckenführung. Bevorzugt wird von der Heimstättensiedlung und auch von den Umweltverbänden die weitaus umweltverträglichere Streckenführung über die Bestandsstrecke entlang der Main-Neckar-Bahn", erläuterte Götz nach Erläuterungen des anerkannten Planungs- und Verkehrsexperten Bernd Rohrmann. Selbst die Deutsche Bahn erkenne an, dass ein Streckenverlauf über die Bestandsstrecke weniger umweltschädlich wäre, so Götz.

Mehr als fünfzig Teilnehmer hatten sich auf Einladung der SPD Heimstättensiedlung auf den Weg entlang der geplanten Trasse gemacht, um den kundigen Ausführungen Bernd Rohrmanns zu folgen und um mit SPD-Bundestagskandidat Andreas Larem ins Gespräch zu kommen. Larem sicherte zu, sich im Falle seiner Wahl in den Bundestag für die Interessen der Menschen in der Heimstättensiedlung stark zu machen und verwies zudem drauf, auch eine weitere Stärkung der ICE-Verbindung nach Frankfurt/Main zu forcieren.

„Wir hoffen als SPD Heimstättensiedlung darauf,  mit Andreas Larem künftig einen echten Vertreter Darmstädter Interessen in den Bundestag entsenden zu können, denn bislang bleiben wir mit unseren Sorgen dort ja ungehört“, so die beiden stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden, Wolfgang Galsheimer und Rita Beller, mit Blick auf die im Bundestag bereits vertretenen Bewerberinnen von Grünen und CDU.

Susanne Götz erinnerte  unter dem Beifall der Teilnehmer für die SPD in der Siedlung  zudem daran "dass der Oberbürgermeister den Menschen in der Heimstättensiedlung seit nunmehr drei Jahren eine Bürgerversammlung zum Thema ICE-Trassenverlauf schuldig ist".  Partsch wisse wohl sehr genau, warum er sich in der Siedlung nicht mehr blicken lasse, so die Vermutung der SPD-Vorsitzenden. "Vielleicht hat ja sein neuer Planungs-und Mobilitätsdezernent, Michael Kolmer, den Mut, sich nach Jahren des Hinhaltens den berechtigten Fragen der Siedler zu tellen."


19.08.2021 NEU

ICE-Trasse und Westwald-Zerstörung:
SPD Heimstättensiedlung lädt unter sachkundiger Führung zum politischen Spaziergang mit dem Bundestagskandidaten Andreas Larem ein

Die Planungen für eine ICE-Trasse entlang der Eschollbrücker Straße sorgen in der Heimstättensiedlung weiter für Aufregung, ebenso der traurige Zustand des Westwalds und dessen mit der Trassenplanung verbundenen weiteren Zerstörung: „All das mit Wissen und Duldung der Grünen und ihres Oberbürgermeisters Jochen Partsch“, erneuert die Vorsitzende der SPD in der Heimstättensiedlung, Susanne Götz, ihre Kritik.
Grund genug, den SPD-Kandidaten für den Darmstädter Wahlkreis 186, Andreas Larem, mit der Situation vor Ort vertraut zu machen, denn in Berlin wird letztlich über den Bundesverkehrswegeplan entschieden.
„Wir hoffen darauf, dort künftig einen Vertreter Darmstädter Interessen in die zuständigen Gremien zu entsenden, bislang bleiben wir mit unseren Sorgen dort ja ungehört“, so die beiden stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Wolfgang Galsheimer und Rita Beller mit Blick auf die im Bundestag bereits vertretenen Bewerberinnen von Grünen und CDU.
Für Samstag, 4. September, lädt die Heimstätten-SPD Interessierte daher zu einem politischen Spaziergang mit Andreas Larem und dem anerkannten Verkehrsexperten Bernd Rohrmann ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Baseball-Feld an der Eschollbrücker Straße.


27.07.2021

„Unausgegoren, halbherzig und wenig seriös“

SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung kritisiert Aussagen von Grün-Schwarz-Volt zum Thema ICE und fordert (digitale) Bürgerversammlung

Dass das mit den Parlamentsneulingen von Volt ausgehandelte Koalitionspapier zum Machterhalt von Grün-Schwarz nicht nur mit vagen Formulierungen und sozialpolitischer Perspektivlosigkeit versehen ist, sondern auch Widersprüchliches zum ICE bereithält, kritisiert der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung.

„Abgesehen davon, dass der Oberbürgermeister und Vertreter der Bahn den Menschen in der Heimstättensiedlung seit nunmehr drei Jahren eine Bürgerversammlung zum Thema ICE-Trassenverlauf schuldig sind, zeigt der Koalitionsvertrag von Grün-Schwarz-Volt deutlich, wie unausgegoren und halbherzig die neue Stadtregierung beim Thema ICE zu agieren gedenkt“, kritisiert die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Susanne Götz nach Beratungen des SPD-Ortsvereinsvorstandes.

Götz zitiert aus dem Koalitionsvertrag: „Wir setzen uns bei der Deutschen Bahn dafür ein, dass der Tunnel entlang der Eschollbrücker Straße über die Stadtgrenze hinaus bis an die A 5 verlängert wird.“

Ein Vorhaben, für das es von Vertretern der Deutschen Bahn noch vor wenigen Tagen bei einer digitalen Info-Veranstaltung der Bahn zur ICE-Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim eine deutliche Absage gab: Eine Weiterführung sei nicht möglich, weil die Autobahn überquert werden müsse, wird der verantwortliche Projektleiter der Bahn zitiert.

„Das dürfte wohl für die Koalitionäre ja keine allzu große Überraschung gewesen sein“, wundert sich der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende, Wolfgang Galsheimer.

Dies zeige einmal mehr, „wie wenig seriös sich die ICE-Experten aus dem Rathaus um die Sorgen der Menschen in der Heimstättensiedlung kümmern.“

Gemeinsam mit der ehrenamtlichen Stadträtin Rita Beller, auch sie ist stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende, fordert die SPD in der Heimstättensiedlung erneut, dass sich der Oberbürgermeister mit seinem neuen Planungs-und Verkehrsdezernenten und Vertretern der Bahn im Rahmen einer Bürgerversammlung der berechtigten Kritik aus der Heimstättensiedlung stellt. „Darauf warten wir jetzt seit drei Jahren, und sollte die Pandemie als Ausrede dafür herhalten, ein solches Format nicht anbieten zu können, geht das sicher auch digital, schließlich sind wir ja Digitalstadt“, so der SPD-Ortsvereinsvorstand.

Auch beim Thema ICE zeige sich, wie wenig realistisch sich das neue Machterhalts-Bündnis von Grün-Schwarz-Volt an den tatsächlichen Interessen der Menschen orientiert.

„Dieser Vertrag steht wie befürchtet für die Klientelpolitik für grüne, wohlhabende Milieus und nicht für alle Darmstädterinnen und Darmstädter“, bilanziert die SPD in der Heimstättensiedlung.

Dies werde auch an weiteren Punkten die Heimstättensiedlung betreffend deutlich. „Die werden wir in den kommenden Monaten näher beleuchten, und die Defizite der neuen Koalition klar benennen“, kündigt der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung an.



28.06.2021

Schwimmer oder Nichtschwimmer? – Das könnte für viele Kinder zur verhängnisvollen Frage werden.

Es mag eine „nette“ Geste sein, Kindern und Jugendlichen über die Sommerferien einen freien Eintritt in den Darmstädter Freibädern zu bescheren. Jedoch, so befindet der Vorstand des SPD-Ortsvereins Heimstättensiedlung, macht allein ein Freier Eintritt noch keinen Nichtschwimmer zum Schwimmer! Die SPD – Fraktion hatte in der letzten Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, den 24.06., einen ganz konkreten Antrag für Intensiv-Schwimmkurse – wenn möglich – beginnend mit den jetzigen Sommerferien eingebracht. Zielgruppe dieses Antrags sind vorwiegend die Grundschulklassen, dessen reguläres Schulschwimmen pandemiebedingt ausgefallen ist. Dieser Antrag wurde aus zeitlichen Gründen von den Darmstädter Stadtverordneten vergangenen Donnerstag nicht mehr behandelt. Es ist bitter und enttäuschend, dass womöglich wieder ein weiterer Sommer tatenlos verstreicht, in welchem die Stadt Darmstadt den Schülern und Schülerinnen es hätte ermöglichen können, die durch die Pandemie eingetretene Lücke in der Schwimmkompetenz zu schließen, äußert Susanne Götz (Vorsitzende des SPD-OV Heimstättensiedlung). Denn schließlich, so Wolfgang Galsheimer (stellv. Vorsitzender), gehört zur Organisation der Intensiv-Schwimmkurse eine gehörige Portion Vorlaufzeit für die Koordinierung aller zur Verfügung stehenden Ressourcen. Und zu guter Letzt müssen die Eltern über dieses Angebot rechtzeitig vor den Ferien informiert werden, fügt Rita Beller (ebenfalls stellv. Vorsitzende) hinzu; das kostet vor allem viel Zeit. Dass Kinder und Jugendliche die großen Verlierer der Pandemie seien, wird allseits geschrieben und gesagt – aber dennoch fehlt es an einem erkennbaren Zeichen und Willen, sie endlich auf Tagesordnungspunkt 1 zu setzen, damit ihnen – wie in diesem Fall – die Frage: „Schwimmer oder Nichtschwimmer?“ zukünftig nicht zum Verhängnis wird, so Götz.


15.04.2021

Kultur, Sport, Einzelhandel, Cafés und Restaurants (unberechtigt) im Hintertreffen

Während zum Beispiel in der Logistik-, Lebensmittel- und der Baubranche weiter fleißig gearbeitet wird, müssen Kultur- und Sporteinrichtungen schließen. Auch Teile des Einzelhandels sowie Cafés und Restaurants treffen die Schließungen hart. Nun könnte man meinen, dass die einzelnen Branchen nicht miteinander vergleichbar wären. Aber warum eigentlich nicht? Warum darf ein Museum seine Pforten nicht öffnen, obwohl eine Überwachung der eingelassenen Besucherzahl und deren ggf. angezeigte Registrierung durchaus möglich und umsetzbar erscheint? Guckt man sich auf einer Baustelle um, ist der Abstand der arbeitenden Kolonne beim Betonieren, Mauern oder beim Legen der Bewehrung doch weitaus geringer als es die Anzahl der um ein Kunstwerk versammelten mit Mundschutz ausgestatteten Bewunderer nach einer Belehrung beim Ticketkauf über die einzuhaltenden Abstände von mindestens 1,50m je sein würde. Auch der Freizeitsport – zumindest in übersichtlichen, verpflichtend zu registrierenden Kleingruppen und an der frischen Luft – dürfte wohl weniger zur Verbreitung von SARS-Covid und dessen Mutationen beitragen als ein Schlachtbetrieb wie Tönnies und beugt unter anderem den „Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes, Herzinfarkt und Co. vor. Warum gerade große Teile des Einzelhandels geschlossen bleiben sollen, ist in Anbetracht der Tatsache, dass diese angeblich gar keine signifikanten Hotspots wären, nicht wirklich einleuchtend. Auch im Einzelhandel lässt sich der Zustrom und der Abstand der Kunden beschränken, kontrollieren und bei Nichteinhaltung der Auflagen auch empfindlich sanktionieren. Die Lebensmittelläden, in denen zurzeit weder eine Kontrolle des Abstands noch der Kundenanzahl stattfindet, werden im Durchschnitt doch mindestens einmal oder sogar mehrmals die Woche für Einkäufe angesteuert, während „Mann bzw. Frau“ sich sicherlich nicht so häufig die Woche in einem Buch-, Klamotten-, oder Schuhladen wiederfinden dürften. Sodass die Ansteckungsgefahr für jede*n einzelne*n im Einzelhandel nicht größer wäre als sie es im Lebensmittelladen bereits schon ist. Das Gleiche dürfte für Cafés und Restaurants gelten. Mit einem guten Hygiene- und Abstandskonzept und einer verpflichtenden sowie nachvollziehbaren Registrierung sollten auch diese zumindest für den Außenund Terrassenbereich endlich wieder öffnen dürfen. Man sollte auch darüber nachdenken, ob Kino- und Theatersäle – ggf. auch in Modellversuchen – wieder öffnen könnten, bei Einhaltung von Abstandsregeln, verpflichtender und nachvollziehbarer Registrierung, Installationen von geeigneten und geprüften Lüftungsgeräten, Desinfektionsmaßnahmen und ggf. vorab bei einer Durchführung von Schnelltests. Das Virus ist nun einmal unter uns! Indem wir das Leben immer wieder nach Belieben herunterfahren, werden wir das Virus nicht wegbekommen, aber unsere Läden, Kultureinrichtungen und viele daran hängende Existenzen, die kriegen wir damit ganz sicher kaputt. Der gesellschaftliche Schaden istschon jetzt immense. Deshalb kann und darf auf dem Weg bis zu einer Immunisierung eines Großteils unserer Gesellschaft durch Impfung ein „Quasi-Dauerlockdown“ für einige wenige, dessen vorwiegende Beteiligung an der Verbreitung des Virus mangels gegenteiliger Beweise hier durchaus in Frage gestellt werden darf, nicht die „Dauerantwort“ sein. Die Energie, die die verantwortlichen Politiker*innen aufwenden, um immer wieder irgendwelche – teilweise aus dem Kausalzusammenhang fallende und für viele nicht mehr nachvollziehbare – Lockdowns und nächtliche Ausgangssperren zu beschließen, sollten sie lieber in die Beschaffung ausreichenden Impfstoffs und die Entwicklung von Medikamenten stecken; dann hätten sie was Gutes in Richtung Eindämmung der Pandemie getan. Deutschland hat Millionen von Steuergeldern für die Entwicklung von Impfstoffen ausgegeben, um jetzt in die Röhre zu schauen, was wohl zurzeit die bitterste Pille ist, die alle zu schlucken haben. Bei der Bewältigung dieses Problems sind alle Ressourcen des Gesundheitssystems (auch Betriebsärzte und Privatarztpraxen) mit einzubeziehen. Sie außenvor zu lassen, können wir uns im Kampf gegen die Zeit und der nächsten anstehenden Infektionswelle nicht leisten. Und ein Thema ist auch wieder auf den Tisch zu holen: Was wollen wir in Zukunft für ein Gesundheitssystem haben? Denn was sich aktuell gerade zeigt, ist, dass das über Jahrzehnte vor allem an Personal heruntergesparte Gesundheitssystem sich in Pandemiezeiten nicht auszahlt! Dies ist neu zu bewerten und abzuändern!

Wolfgang Galsheimer und Susanne Götz


20.01.2021

 Pressemitteilung zur Medien-Mitteilung des Darmstädter Magistrats vom 19.01.2021 Nr. 21038 – Magistratsvorlage 2020/0086

Der Ortsverein SPD – Heimstättensiedlung ist irritiert über den „Zick-Zack-Lauf“ der Grün-Schwarzen Stadtregierung und der Frage um den „Bannwald oder ICE-Bypass?

Nachdem die Begrüßung der Grünen für die ICE-Bypass Variante II b in weiten Teilen bei den Darmstädter Bürger*innen – vor allem in der Heimstättensiedlung – eingeschlagen hat, wie eine Bombe, scheint man jetzt zu versuchen, etwas gerade zu rücken, um wieder auf einen „grünen Zweig“ bei der Gunst der Wähler*innen so kurz vor den Kommunalwahlen zu kommen, scheint es dem SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung.
 
Der Westwald soll zum Bannwald erklärt werden! Im Grunde eine sehr gute Nachricht, wäre da nicht die Vorgeschichte mit dem ICE-Bypass, der – damit er an der vorgesehenen Stelle neben der Eschollbrücker Straße fahren kann – einen Teil dieses zukünftigen Bannwaldes mit dem Trassenbau gefährden würde.
 
Nur ganz zum Schluss in der Pressemitteilung des Magistrats wird erwähnt, dass trotz einer Erklärung des Westwaldes zum Bannwald grundsätzlich eine Umsetzung von erforderlichem Aus- und Neubau von Schienenverkehrsinfrastruktur möglich bleibt. Ob es dazu zusätzlich „überwiegende öffentliche Interessen zur Verwirklichung von Vorhaben von überregionaler Bedeutung“ (so § 13 II Nr. 2 1. Alt. HWaldG) bedarf oder es lediglich ausreichend ist, eine Schienenverkehrsinfrastruktur zu sein (so § 13 II Nr. 2 2. Alt. HWaldG), ist eine juristische Frage.
 
Eine politische Frage ist, warum ein Wald zum Bannwald erklärt werden soll, den man – großspurig erklärt im letzten, durch seine fragwürdige Finanzierung politisch höchst umstrittenen Postwurf-Flyer der Grünen Fraktion – zum großen Teil durch eine ICE-Trasse vorhat, zu dezimieren?
 
Die Darmstädter Bürger*innen und vor allem die Heimstätter*innen werden sich sicherlich keinen „grünen“ Sand in die Augen streuen lassen, so Susanne Götz, denn sie haben schon längst verstanden, dass eine Erklärung zum „Bannwald“ nur Worte, aber keine Taten zum wirklichen Schutz unserer Wälder sind.




02.12.2020

Rhetorische Forderungen oder ICE-Anbindung Darmstadts um jeden Preis?

Zum Brief des Oberbürgermeisters vom 30.11.2020 an die DB Netz AG

Zugegebenermaßen sieht es auf den ersten Blick nach einem gekonnten politischen Schachzug von den „Grünen“ aus, erstmal die „Kettensäge“ – die durchaus zum Imageschaden der Darmstädter Grünen beiträgt – gegen einen „Pickel“ für einen bergmännischen Tunnel einzutauschen und obendrein Schallschutz auch da zu fordern, wo die nun beschlossene Trassenvariante den ICE gerade nicht langfahren lässt.

Die SPD – Heimstättensiedlung sieht jedoch in den „Rhetorischen Forderungen“ des Oberbürgermeisters Jochen Partsch mit Schreiben vom 30.11.2020 an die DB Netz AG nur eins gesichert, die Hoffnung, dass eine Absage der Deutschen Bahn zu den „dreistelligen Millionenforderungen“ freundlicherweise erst nach den Kommunalwahlen 2021 erfolgt. So kann der „Pickel“ wieder gegen die „Kettensäge“ eingetauscht werden. Dabei hätte man dann auch als „Grüner“ kein schlechtes Gewissen mehr, denn die Schuldige für das Abholzen des Westwaldes wäre schnell gefunden – die Deutsche Bahn.

Statt die über Jahrzehnte gefahrene Verkehrspolitik – „ICE - Anschluss um jeden Preis“ – ernsthaft zu überdenken und die uns gegebene Chance und damit verbundenen Möglichkeiten, die uns das Ausmaß des „Corona Jahres 2020“ aufzeigt, zu nutzen und in anderen Dimensionen zu denken, bevorzugt die „Grün-Schwarze“ Stadtregierung, wie „Vogel Strauß“ den Kopf in einen „ICE-Tunnel“ zu stecken, befindet Susanne Götz, Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung.

Nachdem uns das Jahr 2020 gezeigt hat, dass man zukünftig zu einem nicht unerheblichen Teil auf Geschäfts- und damit auch Fernreisen verzichten kann, liegt die Zukunft der Infrastrukturentwicklung in einer massiven Investition in den öffentlichen Nahverkehr und der Sicherstellung eines schnellen Internetzugangs auch in den „entlegensten“ Gegenden, befindet die SPD-Heimstättensiedlung, und nicht in einem ICE-Bypass, der sich schon jetzt als „Millionengrab“ für den Steuerzahler und „Wald- und Lebensraum-Vernichter“ entpuppt.


Pressemitteilung und Kommentar vom 14.11.2020 zur Entscheidung der DB Netz AG auf dem 11. Beteiligungsforum Rhein/Main-Rhein/Nekar

Mit der Entscheidung der DB Netz AG für die Variante II.b ist die jahrelange Botschaft der Bahn an die Stadt Darmstadt, „dass der ICE lieber ganz an Darmstadt vorbeigeführt werden sollte“, noch klarer geworden.

Über die vom SPD-Ortsverein Heimstätte bevorzugte ICE-Vollanbindung des Darmstädter Hauptbahnhofes, welche teilweise im Tunnel und im gedeckelten Trog neben die Bestandsstrecke der Main-Neckar-Bahn geführt worden wäre (Variante V), wurde wohl von Anfang an nicht ernsthaft von der DB Netz AG in Erwägung gezogen. Sondern die Aufnahme der Variante V in den Variantenvergleich diente eher als Feigenblatt zur Beruhigung zahlreicher Bürgerinitiativen, die sich ebenso für diese deutlich weniger in die Natur einschneidende Trassenvariante stark gemacht hatten.

Erstaunlich bleibt, wie die Darmstädter grün-schwarze Stadtregierung die von der DB Netz AG angebotene Variante II.b zur Anbindung Darmstadts ans ICE-Netz als herausragenden Sieg feiern kann, fragt sich die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende, Rita Beller, schließlich generiert Darmstadt aus dieser Anbindung keinen so enormen Vorteil als dass dieser die erheblichen Einschnitte für die Natur und damit auch für die Menschen und der finanziellen Kosten des Bypasses kompensieren und damit wettmacht, so Wolfgang Galsheimer, ebenfalls stellvertretender Ortsvereinsvorsitzende.

Dass „Grüne Politik“ in Darmstadt schon lange nicht mehr „grün“ ist, dürfte mittlerweile bekannt sein, konstatiert die SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Susanne Götz. Jedoch, dass die Grünen es sogar schaffen, dem noch eins draufzusatteln, indem sie in ihrem Themenflyer zur „ICE-Anbindung Darmstadt“ unter der Überschrift „Keine Trassenführung entlang der Eschollbrücker Straße“ tatsächlich behaupten, dass der ICE nicht an der Eschollbrücker Straße langfahren wird, denn die Trasse sei ja überwiegend untertunnelt und im gedeckelten Trog, „schlägt nun endgültig dem Fass den Boden aus“, empört den Vorstand der Heimstätten-SPD.

Auch für die Grün-Schwarze Stadtregierung gelten mathematische Gesetzmäßigkeiten und die technischen Erwägungen, um den ICE über die A5 zu bringen, sodass durchaus für die Heimstätter*innen damit zu rechnen ist, dass der ICE ca. einen Kilometer vor der Autobahn aus dem Tunnel kommen muss und für alle „Sehenden“ visuell ab den Sportanlagen der SG Eiche und zwar genau neben der Eschollbrücker Straße wahrnehmbar sein wird. Dies zu leugnen, ist „grün-blinde“ Ignoranz, befindet Götz, und ein Schlag ins Gesicht aller Heimstätter*innen.

Die Variante II.b bietet eindeutig keinen Grund zur Feier, sondern muss erneut überdacht werden!

Susanne Götz
14.11.2020


26.10.2020

Der Ortsverein SPD – Heimstättensiedlung bewertet die kürzlich neu angelegte Fahrradwegführung auf der Heidelberger Straße als eher gefährlich statt, dass damit ein großer Nutzen verbunden werden könnte.

Der SPD-Vorstand des Ortsvereins Heimstättensiedlung sieht durchaus eine Notwendigkeit zum Handeln in Darmstadt in Bezug auf die „Mobilitätsgleichberechtigung“ aller Verkehrsteilnehmer – sowohl für Auto-, für Fahrradfahrer*innen und für Fußgänger*innen. Es muss dabei aber an alle Verkehrsteilnehmer*innen gedacht werden, so Susanne Götz, die Vorstandsvorsitzende des Ortsvereins Heimstättensiedlung, schließlich muss es ein Vorankommen für jeden bzw. jede geben, ohne dass unnötige Behinderungen oder gar gefährliche Situationen für die jeweiligen Verkehrsteilnehmer*innen entstehen.

Dies ist aber mit der neuen Führung des Radweges, der nunmehr direkt auf die Heidelberger Straße verlegt worden ist, nicht gelungen, äußert Wolfgang Galsheimer, stellvertretender Vorsitzende im Ortsverein Heimstättensiedlung.

Hier wurden im wahrsten Sinne Steuergelder ohne Not rausgeschmissen, kommentiert Götz, denn in diesem Bereich bestand bereits ein getrennt laufender Fahrradweg – nämlich genau neben dem Fußgängerweg. Wieso nicht an weitaus dringenderen Stellen in Darmstadt endlich eine Fahrbahn für Radfahrer*innen geschaffen wird, versteht man in der Heimstättensiedlung nicht. Zu denken wäre zum Beispiel an die Kasinostraße, wo Fahrradfahrer*innen teilweise auf den Fußgängerweg verwiesen werden und dort dann selber für die schwächsten Teilnehmer*innen im Straßenverkehr, die Fußgänger*innen, zur Gefahr werden.

Das „grüne Mobilitätskonzept“ in Darmstadt ist wenig einleuchtend, denn Fahrradwege bzw. Fahrradstraßen dort zu bauen oder zu erweitern, wo es schon welche gibt, erhöht sicherlich nicht wesentlich den Nutzwert. Ganz das Gegenteil ist nun daraus geworden, denn wer als Autofahrer*in auf der Heidelberger Straße von der Innenstadt kommend mal in die Eschollbrücker Str. rechts abgebogen ist, muss feststellen, dass sich die Gefahr an dieser sowieso sensiblen Stelle sowohl für Fahrradfahrer*innen als auch für die Autofahrer*innen nunmehr extrem verschärft hat, konstatieren Galsheimer und Götz.

Eine Strategie, die offensichtlich allein darauf angelegt ist, den Autofahrern*innen das Fahren „zur Hölle“ zu machen, ist keine Garantie, dass das Fahrradfahren in Darmstadt sicherer wird, so Götz.


20.08.2020 neu

Der Ortsverein SPD – Heimstättensiedlung begrüßt den Vorstoß der Westwaldallianz zur ICE-Trassen-Führung in Darmstadt

Der SPD-Vorstand des Ortsvereins Heimstättensiedlung hatte sich bereits in einer Presseerklärung vom 05.03.2020 an das Darmstädter Echo bei einer ICE-Vollanbindung des Darmstädter Hauptbahnhofes klar für die „gedeckelte“ Trassenvariante über die Bestandsstrecke der Main-Neckar-Bahn ausgesprochen.

Dass der SPD-Ortsverein Heimstätte mit dieser Forderung auch nicht alleine steht, freut die Vorsitzende Susanne Götz und begrüßt nun den gemeinsamen Brief von der Westallianz, Fahrgastverband Pro Bahn, Verkehrsclub Deutschland, Greenpeace Darmstadt, Pro Walderhalt und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald vom 06.08.2020. Gleichzeitig verweist Götz ebenso auf die im Ergebnis gleichlautende gemeinsame Erklärung des DGB-Stadtverbandes Darmstadt und des EVG Ortsverbandes Südhessen schon vom 15.05.2019 an die DB Netz AG im Rahmen des Beteiligungsforums. Diese Trassenvariante ist mit Abstand die am wenigsten einschneidende für Natur und Mensch, so auch Wolfgang Galsheimer, welche zugleich die ICE-Anbindung des wichtigen südhessischen Wirtschaftsstandortes Darmstadt gewährleistet.

Zudem steckt in der südlich des Darmstädter Hauptbahnhofes vorgeschlagenen „Einhausung“ der Bahnstrecke enormes Potential für eine oberirdische Rückgewinnung von Grünflächen für Darmstadt und eine dadurch zu erreichende Verbesserung für das „Stadtklima“, findet Götz und fügt hinzu, dass bei einem solchen kraftvollen Zusammenschluss interessierter Bürger der Darmstädter Oberbürgermeister, Jochen Partsch, sich einem Gespräch darüber nicht entziehen kann.


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SPD-Heimstätte kritisiert weiterhin gefährliche Situation im Bereich der KiTa Klausenburger Straße

Unzufriedenheit und Besorgnis regt sich unter den Anwohnern der Klausenburger Straße in der Heimstättensiedlung: Auf Höhe der KiTa sei zeitweise alles zugeparkt, beidseitig, was zu gefährlichen Situationen führe. „Das ist ein Paradebeispiel für das Versagen der grünen Verkehrspolitik. Deren Modell - es gibt keine Autos mehr, wenn man keine Parkplätze schafft, funktioniert einfach nicht“, kommentiert die Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Susanne Götz. Über die Stadtverordnete Anne Marquardt hat der OV Heimstätte nun eine Anfrage an den Magistrat gerichtet.

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung, Wolfgang Galsheimer, sorgt sich vor allem um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer*innen, insbesondere die der Kinder. Er ist der Ansicht, dass sich die Situation gegebenenfalls durch die Einrichtung einer Halteverbotszone im Bereich der KiTa entschärfen lässt. Denn eines steht für ihn fest: „So, wie es im Moment ist, können wir nur hoffen, dass nichts passiert. Aber das ist zu wenig. Ich denke, die Stadt sollte hier mehr tun.“ Aus diesem Grund regt er auch die Errichtung eines Gehweges an, wenigstens auf einer Straßenseite und erwartet, dass der Magistrat, dies schnellstens realisiert.

Zweites Thema von Susanne Götz ist das Waldstück gegenüber der KiTa. Autofahrer haben hier nämlich bereits Parkbuchten in den Boden gefahren. Es steht zu befürchten, dass die Wurzeln der Bäume beschädigt werden. Daher erwartet Götz vom Magistrat, dass die Bäume durch geeignete Maßnahmen geschützt werden, wie z.B. durch Anbringung einer Absperrung oder Pfosten.

„Wir sehen hier: Wo es keine regulär eingerichteten Parkplätze gibt, verschwinden nicht die Autos. Stattdessen wird eben dort geparkt, wo Platz ist. Die Bürger*innen führen damit sehr eindrücklich die ganze Absurdität grüner Logik vor“, meint Götz. Für sie ist unbegreiflich, warum die grün-schwarze Stadtregierung Bäume nicht stärker schützt, zumal es sich an dieser Stelle offensichtlich um Bäume handelt, die der Stadt gehören. Götz: „Da werden die Bürger*innen aufgerufen, Bäume zu spenden und anzupflanzen doch in der Klausenburgerstraße werden städtische Bäume durch die Nachlässigkeit der Stadt mutwillig zerstört. Das ist grüne Politik?“


05.03.2020

Zur ICE-Anbindung des Darmstädter Hauptbahnhofs

Der SPD-Vorstand des Ortsvereins Heimstättensiedlung spricht sich bei einer Vollanbindung des Darmstädter Hauptbahnhofes klar für die „gedeckelte“ Trassenvariante V, welche über die Bestandsstrecke der Main-Neckar-Bahn geführt werden würde, aus. Mit dieser Forderung steht die Heimstätten-SPD auch nicht alleine, so die Vorsitzende Susanne Götz und verweist gleichzeitig auf die im Tenor gleichlautende gemeinsame Erklärung des DGB-Stadtverbandes Darmstadt und des EVG Ortsverbandes Südhessen vom 15.05.2019 an die DB Netz AG im Rahmen des Beteiligungsforums.

Die Vorzugsvariante V ist den Bewertungs- und Leitkriterien nach, diejenige, welche im Gesamtbild die günstigeren Prognosen für alle Schutzgüter erreicht und dennoch verkehrswirtschaftlich tragbar wäre, kommentiert Götz.

Der mit einer von der Darmstädter Stadtregierung bevorzugte Trassenführung II oder III einhergehende weitreichende Waldverlust im Westwald, den der grüne Oberbürgermeister Jochen Partsch so „lapidar“ für „hinnehmbar“ hält, ist absolut inakzeptabel, meint Wolfgang Galsheimer: „Eine Zerstörung des Westwaldes ist gleichzusetzen mit der Zerstörung des Naherholungsgebietes der Bürger*innen der Heimstättensiedlung“. Deswegen hat sich die SPD-Heimstättensiedlung dafür stark gemacht, dass in der heutigen Stadtverordnetenversammlung von der SPD-Fraktion ein Änderungsantrag zur ICE-Anbindung mit der Vorzugsvariante V eingebracht wird, fügt Götz hinzu.

Götz wundert es nicht, dass die Heimstätter Bürger*innen das Vertrauen in den Oberbürgermeisters Jochen Partsch in der Angelegenheit der ICE – Trassenführung verloren haben, schließlich suggerierte der Oberbürgermeister mit seiner Aussage, dass er sich „stets gegen eine Streckenführung an der Eschollbrücker Straße“ ausgesprochen habe, den Bürgern und Bürgerinnen, dass mit überhaupt keiner Trasse im Westwald zu rechnen sei und gibt nunmehr zu erkennen, dass die Trasse nur ein wenig nördlich von der Eschollbrücker Straße im Wald liegen soll. Dies ist eindeutig eine „Irreführung“ und keine auf Tatsachen beruhende „Bürgerinformation“, so Götz.


27.08.2018

Der SPD Ortsverein Heimstättensiedlung stellt sich gegen die Pläne der Deutschen Bahn

Der SPD Ortsverein Heimstättensiedlung lehnt die Pläne einer Trassenführung des ICE und Güterverkehrs entlang der Eschollbrücker Straße ab. Diese Trassenführung bringt Belastungen für Mensch und Umwelt mit, die nicht tragbar sind. Die DB sollte verstärkt Nein zur ICE-Trasse entlang der Eschollbrücker Straße Varianten prüfen, die nicht über die Eschollbrücker Straße verkehren. Die ICE Anbindung wäre für Darmstadt ein wichtiger Meilenstein, jedoch nicht auf Kosten der Umwelt und den Bürgerinnen und Bürgern. Ziel muss es sein, eine menschen- und umweltverträgliche Alternative zu finden. Als Ortsverein werden wir uns darum bemühen, dass eine vernünftige Informationspolitik stattfinden wird. Bei solchen Bauvorhaben ist die Information von Anwohnern ein entscheidendes Kriterium. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger muss ernst genommen werden und darf nicht nur aus Beteiligungsforen bestehen.



29.12.2017

Pressemitteilung

Die SPD Heimstättensiedlung begrüßt die Erweiterung der Taktung des H-Busses
Die SPD hatte die Erweiterungen der Taktzeiten schon im Jahr 2015 gefordert. Dieser Antrag ist abgelehnt worden.

Mit der Erweiterung der Taktzeiten wird ein wichtiger Schritt eingeläutet, um die überfüllte H-Bus Linie zu entlasten, aus Sicht der SPD Heimstättensiedlung kommt dieser Schritt jedoch deutlich zu spät. „Wir sehen die Probleme des H-Busses seit Jahren und haben Verbesserungen gefordert, dass diese endlich kommen ist ein gutes Zeichen. Wer zu den Stoßzeiten mit dem H-Bus fährt weiß, dass der Handlungsbedarf sehr dringend ist.“, sagt der Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung Albert Krzysztofik.

Die Koalition aus Grünen und CDU hat sich immer für ihre Art der Bürgerbeteiligung gelobt. „Man kann nicht immer von Bürgerbeteiligung sprechen und die Probleme der Bürger nicht angehen. So sieht richtige Bürgerbeteiligung nicht aus. Die Überfüllung des H-Busses wird von den Bürgern im Stadtteil seit Jahren angemerkt. „Endlich hat die Stadtregierung die Problematik erkannt. Wer von Bürgerbeteiligung spricht, der muss diese aus ernst nehmen. Alles andere führt zu Politikverdrossenheit“, so der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Galsheimer.

Wer sich die Fahrgastzahlen und das Aufkommen der Verkehrsentwicklung in Darmstadt ansieht erkennt, dass es einen Sprung in der Entwicklung geben muss, gerade wenn man Alternativen zum Auto entwickeln will. „Wir erleben seit Jahren einen Stillstand in der Darmstädter Verkehrspolitik, viele Dinge sind angekündigt worden, nichts ist passiert. Da ist die H-Bus Linie Ausdruck dieser Problematik. Es muss endlich Bewegung in die Sache kommen.

„Natürlich freuen wir uns über die Verbesserung der Situation, nur mit Ankündigungen ist nichts gewonnen, wir werden diesen Prozess kritisch begleiten.“ , erklärt der Vorsitzende Albert Krzysztofik abschließend. 


25.10.2017


scdo

SPD Heimstättensiedlung kritisiert  Verzögerungen bei Bebauung des SCDO-Geländes

Seit dem Jahre 2006 steht das ehemalige Gebäude des Ski-Club Darmstadt Odenwald im Pulverhäuserweg 48 in der Heimstättensiedlung leer und verfällt zunehmend. Jetzt gibt es sogar Beschwerden wegen Geruchsbelästigung von Benutzern der HEAG-Bushaltestelle, die sich direkt vor der ehemaligen Gaststätte des Vereines befindet, berichtete der erste Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Albert Krzysztofik, in der letzten Sitzung des Ortsvereinsvorstandes.

"Nach dem Regierungswechsel im Jahre 2011 wurden die fertigen Bauplanungen einer Kindertagesstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes auf dem Gelände des SCDO storniert und auf dem benachbarten Grundstück  "Am Eichbaumeck" durchgeführt. Danach gab es im Jahr 2014 eine kleine Anfrage unseres Ortsvereines an den Magistrat", berichtete die zweite Vorsitzende und Stadträtin Rita Beller im Vorstand. Die Antwort der zuständigen Baudezernentin sah eine Wohnbebauung durch den Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für betreutes Wohnen vor, was auch von den Vorstandsmitgliedern der SPD-Heimstättensiedlung einstimmig begrüßt wurde.

„Bei der heutigen Wohnungsnot im gesamten Stadtgebiet kann es doch nicht sein, dass seit über drei Jahren nichts geschehen ist und das Grundstück noch immer nicht bebaut ist“, so der zweite Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Wolfgang Galsheimer.

Laut Auskunft der SPD-Fraktion wurden im Haushalt des Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für das Jahr 2018 gerade mal  200.000 Euro und für die folgenden Haushaltsjahre 2019, 2020 und 2021 keinerlei Finanzmittel hierfür eingestellt.

„Offensichtlich wird das Gelände vom Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen nicht benötigt, sonst wären die Haushaltsmittel hierfür eingestellt worden“, so der Vorsitzende Albert Krzysztofik.

Die SPD-Heimstättensiedlung fordert den Magistrat auf, den sofortigen Abriss und eine umgehende Wohnbebauung auf dem Grundstück Pulverhäuserweg 48 zu veranlassen. 


06.09.2017

Wo bleibt die beschlossene Kindertagesstätte in der Klausenburger Strasse?

Bereits in der Stadtverordnetenversammlung vom 15.12.2016 wurde die Vorlage 2016/0443 "Errichtung und Betrieb einer Kindertagesstätte in der Klausenburger Strasse 14 in 64295 Darmstadt" einstimmig beschlossen. Mit dem Bau sollte laut Magistratsvorlage Anfang 2017 begonnen werden und der Betriebsbeginn sollte zum 01.07.2017 erfolgen. Was hat sich in den letzten acht Monaten getan?

kita

 

Nichts - Wie unser Foto zeigt!!!



25.08.2017

Gesicherte Zukunft für die Whippets – SPD setzt sich für einen langfristigen Pachtvertrag ein

Sportlicher Erfolg auf überregionaler Ebene, eine gute und nachhaltige Jugendarbeit, ein aktives Vereinsleben – eigentlich haben die Whippets alles, was einen rundum erfolgreichen Sportverein auszeichnet. Nur eines fehlt den Whippets: Planungssicherheit, denn zurzeit wird ihnen ihre Baseball-Anlage an der Eschollbrücker Straße nur monatsweise verpachtet.

„Als SPD Heimstättensiedlung setzen wir uns für eine erfolgreiche Zukunft aller Sportvereine in unserem Stadtteil ein. Dazu gehören ganz besonders auch die Whippets, die seit vielen Jahren eine tolle Arbeit leisten“, so Albert Krzystofik, Vorsitzender der SPD Heimstättensiedlung.
Das Memory Field, auf dem die Baseball-Anlage errichtet wurde,  gehört aktuell noch der BIMA. Es wäre im Sinne der Stadt und des Vereins, das Gelände zu erwerben und den Whippets langfristig zu verpachten. Nur so kann der Verein sinnvoll und zukunftssicher investieren. Rita Beller, Stadträtin und stellvertretende Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung hat deshalb angeregt, einen entsprechenden Antrag an den Magistrat zu stellen. Eine Anregung, die von der Fraktion gerne aufgenommen wurde.

„Wir haben einen Antrag formuliert, in dem der Magistrat gebeten wird, mit der BIMA zu verhandeln, zu welchen Konditionen ein Kauf des Memory Fields erfolgen könnte und der Stadtverordnetenversammlung bis zum 15.11.2017 über das Ergebnis zu berichten. Sollten die Verhandlungen positiv verlaufen, könnte dann noch in den Haushalt 2018 genug Geld für einen Erwerb der Fläche eingeplant werden“, so Moritz Röder, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Darmstadt.


Whippets


27.01.2017

SPD begrüßt den Bau einer weiteren Kita in der Heimstättensiedlung,
fordert  aber gleichzeitig die Erweiterung des ÖPNV im Stadtteil

Bei der ersten Vorstandssitzung der SPD-Heimstättensiedlung in diesem Jahr berichtete Stadträtin Rita Beller über den Beschluss des Magistrates und der Stadtverordnetenversammlung, auf dem Bolzplatz in der Klausenburger Straße 14 eine weitere Kindertagesstätte mit insgesamt 132 Betreuungsplätzen zu errichten.
Wir begrüßen die Entscheidung über diesen Neubau in unserem Stadtteil und freuen uns, dass dadurch ein weiterer Beitrag von Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nur für die Heimstättensiedlung, sondern auch stadtteilübergreifend für die Stadtteile West, Bessungen und die Lincoln- und Jefferson-Siedlung geleistet wird, so Beller.
Schade ist natürlich, dass hierdurch der Bolzplatz für die Kinder und Jugendlichen des Stadtteiles wegfallen wird, so der erste Vorsitzende, Albert Krzysztofik.
Desweiteren sehen wir große Probleme, da es keine direkte Anbindung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) für diese Einrichtung gibt. Zur Zeit ist es nicht möglich, die Kinder von der Lincoln- oder Jefferson-Siedlung zu Fuß oder per Fahrrad in die Klausenburger Straße zu bringen. Weder die vorhandene Fußgänger-brücke noch der Waldweg entlang der Bahnstrecke in Richtung Heimstättensiedlung sind verkehrssicher ausgebaut oder beleuchtet. Bei der Nutzung des jetzigen ÖPNV müssten die neuen Bewohner- und Bewohnerinnen aus der Lincoln- und Jefferson-Siedlung dreimal in Bus und Straßenbahn umsteigen, um die Heimstättensiedlung zu erreichen, berichtete der Vorsitzende, Albert Krzysztofik.
Machen wir uns doch nichts vor, so der zweite Vorsitzende der SPD Heimstätten-siedlung, Wolfgang Galsheimer. Wenn auch Kinder aus den benachbarten Stadtteilen Bessungen, West und Innenstadt diese Einrichtung besuchen sollen, wird der überwiegende Teil der 132 Kinder in den Morgen- und Nachmittagsstunden mit dem PKW in diese Einrichtung gebracht und abgeholt werden. Was dies dann für die dortigen Anwohner bedeuten wird, muss doch jedem klar sein: eine Zunahme der Verkehrs- und  Lärmbelästigung.
Wir freuen uns über den Bau einer weiteren Kindertagesstätte in der Heimstätten-siedlung, so der Vorstand der SPD, fordern aber den gleichzeitigen Ausbau und Anbindung dieser Einrichtung an den öffentlichen Personen-Nahverkehr.



11.11.2016

Umweltschutz auch bei der Weihnachtsbaumbeleuchtung

Auf Initiative der SPD Heimstättensiedlung hat die SPD-Fraktion einen Antrag für eine zeitgemäße und vor allem umweltfreundliche Weihnachtsbaumbeleuchtung in Darmstadt eingebracht. „Auch für die Weihnachtsbäume auf dem Luisenplatz und auf dem Marktplatz, die von Seiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt aufgestellt werden, sollten moderne und energiesparende LED-Lichterketten angeschafft werden, um so einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und um langfristig die Energie-Kosten für die Weihnachtsbaumbeleuchtung zu senken“, erklärt der Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung, Albert Krzysztofik.

Jeder Beitrag zählt. Gerade bei einer Dauerbeleuchtung, wie in diesem Fall, lohnt sich aus Sicht der SPD der Austausch der Lichterketten. „Wir sind der Auffassung, dass sich die Kosten für die Anschaffung der LED-Lichterketten schnell amortisieren werden und dies langfristig zu einer Energieeinsparung und damit auch einer Kosteneinsparung  führen wird“, begründen die beiden Stellvertreter Rita Beller und Wolfgang Galsheimer die Initiative. Die Stadt könne so Kosten sparen, was den Stadtkämmerer freuen werde, und mache gleichzeitig etwas für den Umweltschutz. „Darmstadt sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen und es auch in den kleinen Dingen mit dem Umweltschutz genau nehmen“, so Krzysztofik.



30.09.2016

SPD Heimstättensiedlung:  Stadt lässt SG Eiche weiterhin im Ungewissen

Der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung ist sehr verwundert und verärgert über die Haltung des Sportdezernenten Herrn Reißer, der den zum 31.07.2017 auslaufenden Pachtvertrag der SG Eiche Darmstadt 1951 e.V. nicht verlängert hat. Dabei verweist der Ortsvereinsvorsitzende Albert Krzysztofik auf den Zeitungsartikel der Frankfurter Rundschau vom 25.07.2016, in der Sportdezernent Reißer bekannt gibt, dass der angedachte Sportpark West aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht gebaut wird.

Auf Initiative der SPD-Fraktion Darmstadt wurde am 07.07.2016 ein Antrag auf Pachtvertragsverlängerung der SG Eiche Darmstadt 1951 e.V. an die Stadtverordnetenversammlung gestellt. Dieser sollte den Magistrat beauftragen, einen langfristigen Pachtvertrag mit der SG Eiche abzuschließen, damit der Verein eine Planungssicherheit für die nächsten Jahre und Jahrzehnte hätte. Gerade im Hinblick auf die zukünftigen Investitionen, die der Verein tätigen will und auch muss, so der Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung, Albert Krzysztofik.

In der anschließenden Debatte äußerte sich der Sportdezernent Reißer dahin-gehend, dass der Verein sehr wohl eine Planungssicherheit habe, denn sollte der bestehende Pachtvertrag nicht zum 31.08.2016 gekündigt werden, würde dieser sich automatisch bis zum 31.08.2020 verlängern, von daher wäre keine Gefahr in Verzug. Des Weiteren führte der Sportdezernent aus, dass man für notwendige Investitionen auch die notwendigen Haushaltsmittel benötige.

Damit unterstellte der Sportdezernenten zum wiederholten Male, dass der Verein über diese Mittel nicht verfüge, was wir als sehr befremdlich und als Anmaßung gegenüber dem Vorstand sowie den Mitgliedern des Vereins verstehen, erläuterte  der zweite Vorsitzende der SPD, Wolfgang Galsheimer.

Hier sollte der Sportdezernent Herr Reißer mit seinen Äußerungen doch sorgfältiger und besonnener umgehen, bevor er solche Mutmaßungen in der Öffentlichkeit äußert, so wie geschehen am 07.07.2016 in der Stadtverordnetenversammlung.

Auch wäre es sicherlich ratsam gewesen, vorher Erkundigungen an den richtigen Stellen einzuholen, bevor man falsche Tatsachen in einer öffentlichen Sitzung verkündigt.  Ebenso sollten die dann vorgebrachten Tatsachen und Sachverhalte aktuell sein, kritisierte der Vorstand der SPD-Heimstättensiedlung.

So berichtete Stadträtin Rita Beller über die zahlreichen Aktivitäten des Vereines nicht nur im sportlichen, sondern auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich:

Der Verein ist seit 2011 Projektpartner der Sportjugend Hessen in dem Projekt „Sport für alle Kinder“ und anerkannter Stützpunktverein für „Integration durch Sport“, das durch das Bundeministerium des Innern gefördert wird.

Dem SV Kamerun Darmstadt wurde eine neue sportliche Heimat gegeben, als dieser nicht mehr bei einem anderen Darmstädter Sportverein erwünscht war. Hier besann man sich auf einmal wieder seitens der Stadt Darmstadt an die SG Eiche Darmstadt und hat den Verein um Hilfe gebeten, den SV Kamerun Darmstadt aufzunehmen.

Des Weiteren spielen somalische und nepalesische Studenten auf den Sportfeldern der SG Eiche Darmstadt Fußball. Auch die Gehörlosenmannschaft des VSG Darmstadt geht ihrer Fußballleidenschaft am Kronstädter Weg nach.

Nicht zu vergessen sind die vielen Freizeitsportler und die Kinder- und Jugendlichen, die die Sportanlage der SG Eiche Darmstadt tagtäglich nutzen.  Gerade an Wochenenden erfreut sich die Sportanlage der SG Eiche Darmstadt großer Beliebtheit. Hier treffen sich jung und alt um Sport zu treiben.

Aufgrund ihres sozialen Engagements erhielt der Verein in den vergangenen Jahren mehrere  Auszeichnungen, den Anerkennungspreis bei dem Oddset-Zukunftspreis 2014.

Ferner gewann die SG Eiche Darmstadt den Regionalentscheid großen Stern in Bronze der Volksbank Darmstadt-Südhessen 2015 und belegte den 2. Platz beim Heinz-Lindner-Preis des Landessportbundes Hessen im gleichen Jahr.

Auch im Jahr 2016 wurde das gesellschaftliche Engagement des Vereins wieder gewürdigt, nämlich  mit dem 2. Platz beim Regionalentscheid  großer Stern in Bronze der Volksbank Darmstadt-Südhessen.

Mittlerweile ist die SG Eiche Darmstadt  1951 e.V. eine feste Größe im Sportland Hessen, wenn es um Integration im Sport geht.

Nur leider sieht das der Sportdezernent Herr Reißer und die verantwortlichen der Stadt Darmstadt anders und geben dem Verein aus Gründen, die für keinen nachvollziehbar sind, keinen langfristigen Pachtvertrag und der  SPD-Antrag wurde mit den Stimmen der Grünen-Fraktion und der CDU-Fraktion abgelehnt, berichtete der Vorsitzende.

Der SPD Ortsverein Heimstättensiedlung appelliert daher zum wiederholten Male an den Sportdezernenten Reißer und an die Verantwortlichen der Stadt Darmstadt, mit dem Verein SG Eiche Darmstadt einen langfristigen Pachtvertrag abzuschließen.


19.02.2016

SPD Heimstättensiedlung: Im Gespräch mit den Vereinen

Regelmäßig trifft sich die SPD Heimstättensiedlung mit Vereinsvertretern zum Austausch. Wichtige Themen beim letzten Treffen am 16.02.2016 waren die Pachtverlängerung der SG Eiche, der Erhalt der Bezirkssportanlage im Stadtteil sowie der Ankauf und Umbau des Konvent-Gebäudes der Heilig-Kreuz-Gemeinde. Auch ein Thema war die aktuelle Situation bei den  Darmstadt Whippets, dem Baseballclub.

„Der Vereinsdialog war wieder ein anregender und interessanter Abend, bei dem alle die Gelegenheit hatten, sich auszutauschen und auch neue Anregungen mitzunehmen für die weitere Vereinsarbeit. Aus diesen Gründen lädt die SPD Heimstättensiedlung ein, um zu hören, wo der Schuh drückt. Dies ist wichtig für unsere Arbeit vor Ort“, erklärt die Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung Rita Beller zum Hintergrund der Veranstaltung.

Anwesend waren neben den Vereinsvorsitzenden  der Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion Hanno Benz, die Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung Rita Beller und der Vorsitzende der SPD Wixhausen Moritz Röder.

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15.01.2016

Benz und Beller (SPD) besuchen Stadtteilpolizisten in der Heimstättensiedlung


Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hanno Benz hat sich zusammen mit der Vorsitzenden der SPD Heimstättensiedlung Rita Beller und dem Vorstandsmitglied Wolfgang Galsheimer mit dem Stadtteilpolizisten Reiner Leichtlein zu einem Gedankenaustausch getroffen, um mit ihm über seine Arbeit und die Entwicklung in der Heimstättensiedlung zu sprechen. Reiner Leichtlein betreut seit 2008 die Stadtteile Heimstättensiedlung und Bessungen. Außerdem ist er an insgesamt 16 Schulen präsent, wo er für die Präventionsarbeit zuständig ist und für die Schülerinnen und Schüler als auch für das Lehrpersonal für Beratungsgespräche zur Verfügung steht. Besonders wichtig ist ihm der direkte Kontakt mit den Menschen.

Die Heimstättensiedlung ist ein Stadtteil, in dem viele Familien wohnen, aber auch Studenten und ältere Menschen. Zurzeit sei zu beobachten, so Leichtlein, dass sich in Einfamilienhäusern Studenten-WG´s  einmieten oder  Zimmer in oberen Stockwerken gerne an Studierende vermietet werden. Die Lebensqualität in der Heimstättensiedlung sei sehr gut, gerade für Familien gebe eine sehr gute Infrastruktur aus Kindergärten, Spielplätzen, Schulen und Vereinsangeboten, die gut erreichbar sind.

„Die Aufgaben eines Stadtteilpolizisten sind sehr vielfältig und verlangen ein großes Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen. Gerade für die Arbeit mit Jugendlichen an Schulen ist das wichtig. Vor der Arbeit eines Stadtteilpolizisten haben wir großen Respekt. Sie ist nicht zu unterschätzen mit Blick auf den Zusammenhalt in einem Stadtteil“, so Rita Beller und Hanno Benz.

leichtlein


06.10.2014

SPD Heimstättensiedlung kritisiert späte Einladung zur Konversionsveranstaltung und Veranstaltungsort

„Der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung ist sehr verwundert darüber, dass die Veranstaltung „Bürgerinformation Konversion West“ am 01.10.2014, um 19:00 Uhr
im Justus-Liebig-Haus und nicht im unmittelbar betroffenen Stadtteil Heimstätten-siedlung stattfand“, so die Vorsitzende Rita Beller.

Ferner ist die Zeitspanne zwischen Veröffentlichung  der Vorlage und der Veranstaltung als sehr kurzfristig zu bezeichnen. „Man hat den Eindruck, diese Einladung wurde mit Absicht so kurzfristig veröffentlicht, um die Bewohnerinnen und Bewohner der Heimstättensiedlung bei diesen Planungen herauszuhalten“, so die stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Galsheimer und Albert Krzysztofik.

Es wurden nur an der Eschollbrücker Straße Plakate gestellt, kein einziges Plakat war im Stadtteil zu sehen. Ebenso wenig informierten z.B. Flyer über die Veranstaltung. „Was ist mit den Bürgerinnen und Bürgern, die keine Zeitung abonniert und kein Internet haben?“ gibt die SPD-Heimstättensiedlung zu Bedenken. Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung sieht anders aus!

Die Einspruchsfrist beträgt nur vier Wochen (30.09. – 30.10.2014). Sollten bis dahin keine Einsprüche von der Bevölkerung eingehen, wird die Planung so beschlossen.

Die Planungen können mittlerweile im Internet der Stadt Darmstadt eingesehen werden unter:

www.Darmstadt.de – Rathaus – Bürgerdialog – Stadtplanung: Aktuelle Öffentlichkeitsbeteiligung – Bebauungsplan W 46 Kelley-Barracks/Nathan-Hale-Depot

Ferner finden folgende öffentliche Ausschusssitzungen des Stadtparlamentes statt:

- Umweltausschuss: Donnerstag, 09. Oktober.2014, 17:00 Uhr, im   
   Magistratssaal „Graz“, Luisenplatz 5 A, 2. Stock

- Bauausschuss: Dienstag, 14. Oktober 2014, 17:00 Uhr, Magistratssaal „Graz“,   Luisenplatz 5 A, 2. Stock



30.07.2014

SPD Heimstättensiedlung kritisiert späte Einladung zur Konversionsveranstaltung und Veranstaltungsort

Der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung ist sehr verwundert darüber, dass die Veranstaltung „Bürgerinformation Konversion West“ morgen  (01.10.) 19:00 Uhr
im Justus-Liebig-Haus und nicht im unmittelbar betroffenen Stadtteil Heimstättensiedlung stattfindet, so die Vorsitzende Rita Beller.

Ferner ist die Zeitspanne zwischen Veröffentlichung  der Vorlage und der Veranstaltung als sehr kurzfristig zu bezeichnen. „Man hat den Eindruck, diese Einladung wurde mit Absicht so kurzfristig veröffentlicht, um die Bewohnerinnen und Bewohner der Heimstättensiedlung bei diesen Planungen herauszuhalten“, so die stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Galsheimer und Albert Krzysztofik.

Es wurden nur an der Eschollbrücker Straße Plakate gestellt, kein einziges Plakat war im Stadtteil zu sehen. Ebensowenig informieren z.B. Flyer über die Veranstaltung. „Was ist mit den Bürgerinnen und Bürgern, die keine Zeitung abonniert und kein Internet haben?“ gibt Beller zu Bedenken. Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung sieht anders aus!

Die Einspruchsfrist beträgt nur vier Wochen (30.09. – 30.10.2014). Sollten bis dahin keine Einsprüche von der Bevölkerung eingehen, wird die Planung so beschlossen.
Die SPD-Heimstättensiedlung wird auf jeden Fall noch im Oktober die Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung im Stadtteil einladen, teilte die Vorsitzende Rita Beller mit.



29.07.2014

SPD Heimstättensiedlung: Beim MOBS-Koffer muss nachgebessert werden!

In seiner letzten Vorstandssitzung diskutierte die SPD Heimstättensiedlung über die Vorstellung des MOBS-Koffers – Mobilen-Bürgerservice-Koffer – durch Bürgermeister Rafael Reißer am 01.07.2014 im Seniorentreff der VGH, so die Vorsitzende, Rita Beller.

Nach der Presseberichterstattung vom 04.07.2014 im Darmstädter Echo kann dieser Service
„Nach vorheriger Terminabsprache, wenn so vier bis fünf Personalausweise beantragt werden müssten, wird er als Service vor Ort in Pflege- und Betreuungseinrichtungen angeboten“,
berichtete Bürgermeister Reißer. Was ist mit den Leuten, die nicht in einer Einrichtung sondern noch zu Hause wohnen, wo sollen diese sich hinwenden, wenn sie einen neuen Ausweis brauchen? fragt der stellvertretende Vorsitzende der SPD, Wolfgang Galsheimer.

Mit diesem Koffer kann der Ausweis zwar vor Ort beantragt werden, aber abholen muss man ihn nach wie vor in der Innenstadt, so Galsheimer. Was ist denn das für ein Service für ältere oder behinderte Bürgerinnen und Bürger, wenn sie nach wie vor bis in die Grafenstrasse laufen müssen, um dort ihren Pass dann nach drei oder vier Wochen abzuholen? Hier wurde der Bürgerschaft etwas vorgegaukelt, was nicht eingehalten wird!

Der Vorstand der SPD Heimstättensiedlung was sich einig, dass hier seitens der Stadt nachgebessert werden muss. Wir werden einen Antrag an die Stadt stellen, das zusätzlich in allen Stadtteilen ein fester Standort wie z.B. Schulsekretariate oder Seniorentreffs mit festen Zeiten und Internetverbindung einzurichten, damit die Pässe nicht nur vor Ort beantragt, sondern auch dort – evtl. einmal im Monat – abgeholt werden können. Das wäre ein echter
Bürgerservice, so Wolfgang Galsheimer


09.02.2014


Vogel

Willy-Brandt-Medaille für Georg Vogel


Am vergangenen Freitag wurde Georg Vogel für sein jahrzehntelanges  Wirken im Stadtteil Heimstättensiedlung und für seine Heimatstadt Darmstadt mit der höchsten Auszeichnung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von der Ortsvereinsvorsitzenden Rita Beller und ihrem Stellvertreter, Wolfgang Galsheimer, ausgezeichnet.

Die Willy-Brandt-Medaille ist eine selten vergebene Auszeichnung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Die Medaille, benannt nach dem Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt, ist die höchste Auszeichnung, die die Partei an ihre Mitglieder vergibt.

Georg Vogel trat bereits im Jahre 1964 in die SPD ein und wurde damit auch für seine 50-jährige Parteizugehörigkeit geehrt. Schon von Beginn seiner Mitgliedschaft an hat er sich für seinen Stadtteil engagiert. Im Vorstand der SPD Heimstättensiedlung arbeitete Georg Vogel jahrelang als Kassierer und stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender. Im Jahre 1985 wurde er als Stadtverordneter in das Darmstädter Stadtparlament gewählt. Hier war er bis zu seinem Ausscheiden im Jahre 1993 im Ausschuss für Sozial- und Gesundheitswesen, Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung und dem Kuratorium der Darmstädter Werkstätten für Behinderte tätig.

Dafür erhielt er 1993 die Ehrenurkunde für verdiente Bürger der Stadt Darmstadt und 2009 den Ehrenbrief des Landes Hessen.


15.07.2012

SPD-Heimstättensiedlung sorgt sich um den Stadtteil
:

„In den letzten Monaten häufen sich leider die negativen Nachrichten der neuen Stadtregierung für unseren Stadtteil“, berichtet die Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Rita Beller.

Nicht nur, dass das Bürgerbüro mit seinen sämtlichen Serviceleistungen für unsere Bewohner geschlossen werden soll, was wird mit unserem Stadtteilpolizisten und dem Mitarbeiter der Kommunalpolizei, die hier vor Ort als Ansprechpartner in allen Sicherheits- und Ordnungsfragen, gerade für unsere älteren Mitbürger und den vielen Familien zu Verfügung standen?, fragt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Wolfgang Galsheimer. Der Einsparbetrag in Höhe von € 150.000,00 nur für Miet- und Nebenkosten, der von Oberbürgermeister Jochen Partsch im Darmstädter Echo letzte Woche veröffentlicht wurde, kann nicht korrekt sein. Nach unseren Informationen betragen die jährliche Miete incl. Nebenkosten nur € 18.763,85, addiert man noch evtl. anfallende Verwaltungskosten hinzu, kommt man höchstens auf einen Betrag von jährlich € 25.000,00. Außerdem kann das Mietverhältnis erst am 31.03.2013 zum 31.03.2014 gekündigt werden. Wo ist dann das angekündigte Einsparpotenzial, wenn die Stadt solange die Miete hierfür weiter bezahlen muss und das Personal in der Stadtverwaltung anderweitig eingesetzt wird? so Wolfgang Galsheimer.

Leider fand auch die vom Oberbürgermeister versprochene Bürgerversammlung, die noch vor dem Abriss des alten amerikanischen Theaters (PAC) im Stadtteil stattfinden sollte, nicht statt. Hier rollten einfach die Bagger an und machten das Gelände platt. Nun sollen in der Elisabeth-Schumacher-Strasse weitere 40 Sozialwohnungen entstehen, ohne dass sich die Stadtregierung Gedanken über die hierfür erforderliche Infrastruktur – wie Kindergarten- und Hortplätze - gemacht hat, berichtete die Stadtverordnete Corinna Reitz.

Durch den Zuzug von vielen Familien mit Kindern in unserem Stadtteil wächst der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen im U3-Bereich, den Kindertagesstätten und der betreuten Grundschule. Die derzeit vorhandenen U3-Plätze, Hortplätze und die Kindergartenplätze sind voll ausgeschöpft, es bestehen lange Wartelisten bei allen Einrichtungen. Und dann verzögert sich auch noch der Bau und die Inbetriebnahme des Krippenhauses „Am Eichbaumeck“ bis Ende 2013, berichtet Reitz.

Weitere zusätzliche Betreuungsplätze sollen laut Pressebericht der Stadt Darmstadt an der Friedrich-Ebert-Schule geschaffen werden, ohne dass mit dem Förderverein und der Schulleitung hierüber Gespräche geführt wurden. „Eine kleine Anfrage von mir über diese Erweiterung der Betreuungsplätze wurde vom zuständigen Dezernenten Rafael Reißer nur ungenügend und ausweichend beantwortet“. Wir haben den Eindruck, dass hier lose Versprechungen gemacht werden, die keinerlei Grundlage haben, nur um die betroffenen Familien zu beruhigen, so die Stadtverordnete Corinna Reitz.

„Unsere Grünanlagen im Stadtteil, insbesondere die rund um den Straubplatz, entlang des Heimstättenweges und vor der Friedrich-Ebert-Schule waren noch nie so ungepflegt wie jetzt. Früher wurde hier wenigstens zweimal pro Jahr gemäht, aber jetzt ist das Unkraut so hoch wie nie, ärgert sich Wolfgang Galsheimer.

Auch auf den angrenzenden Konversionsflächen in der Heimstättensiedlung, den Kelley-Barracks und des Nathan-Hale-Depots, tut sich nichts: Die für Juni 2012 versprochene Bürgerversammlung wurde noch immer nicht durchgeführt. Von Vereinsseite wurde uns berichtet, dass z.Z. überprüft wird, auf diesem Gelände für den SV Darmstadt 98 ein neues Fußballstadion zu errichten. Ferner ist die Verkehrsanbindung des gesamten Areals noch nicht durchdacht und entwickelt. Die SPD Heimstättensiedlung erwartet von der neuen Stadtregierung die Entwicklung und Ausarbeitung eines Verkehrsentwicklungsplanes. Ferner müssen die Bewohner über diese Planungen genauestens informiert und mit eingebunden werden, so die Vorsitzende Rita Beller.


29.05.2012

SPD-Heimstättensiedlung entsetzt über die geplante Schließung des
Bürgerbüro West.


Über die Presse hat der Vorstand der SPD Heimstättensiedlung heute
erfahren, dass das Bürgerbüro West geschlossen wird. "Das Bürgerbüro
West ist eine wichtige Anlaufstelle für alle Bürgerinnen u. Bürger
nicht nur für die Heimstättensiedlung, sondern auch für die Stadtteile
Bessungen, die Waldkolonie und die Weststadt", so die Stadtverordnete
Corinna Reitz. Diese Einrichtung hat sich über die Jahre bewährt, das
zeigen nicht nur die stetig steigenden Zahlen von Passanträgen, An-und
Ummeldungen, sondern auch die Inanspruchnahme des hier ansässigen
Stadtteilpolizisten und des Mitarbeiters des Ordnungsamtes und des
Ortsgerichtes. Dieser Bürgerservice ist mittlerweile unerlässlich für
unseren Stadtteil, deshalb wird die SPD Heimstättensiedlung nichts
unversucht lasen, dass dieser Bürgerservice nicht der
Haushaltskonsolidierung der Grün-Schwarzen Regierung zum Opfer fällt,
teilte der zweite Vorsitzende, Wolfgang Galsheimer, mit.

Auszug Pressemseldung DE vom 02.02.2012 Heimstättensiedlung
betreffend.

Betreuung in Heimstätte soll ausgebaut werden

Sozialausschuss – Stadt will zusätzliche Kindertagesstätten-Plätze schaffen


Der SPD-Antrag, die Kinderbetreuung in der wachsenden Heimstättensiedlung auszubauen, wurde am Dienstagabend im Sozialausschuss einstimmig in die Geschäftsordnung gegeben. „Die Analyse ist korrekt“, sagte Sozialdezernentin Barbara Akdeniz zu den Zahlen, die der SPD-Stadtverordnete Moritz Röder genannt hatte. Ähnlichen Bedarf gebe es in allen Stadtteilen.

In der Siedlung speziell gebe es aktuell acht U3-Plätze, 20 Hort- und 284 Kindergartenplätze. Aber das sei immer noch nicht ausreichend. „Fachgespräche haben ergeben, dass der geplante Standort im Heimstättenweg 100 zu klein ist“, berichtete die Dezernentin. Daher werde man auch Am Eichbaumeck 2 und 4 Plätze einrichten. Zusätzliche Hortplätze sieht Barbara Akdeniz nach der Renovierung der Friedrich-Ebert-Schule. Die Stadträtin sagte zu, Mitte des Jahres einen Bericht vorzulegen.

Anmerkung dazu:
Uns scheint Frau Akdeniz kennt den Unterschied zwischen Hort und Betreuung nicht. Die Betreuung in den Schulen ist während den Ferien geschlossen, ein Hort schliesst nur 3 Wochen in den Sommerferien.




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