27.08.2018

Der SPD Ortsverein Heimstättensiedlung stellt sich gegen die Pläne der Deutschen Bahn

Der SPD Ortsverein Heimstättensiedlung lehnt die Pläne einer Trassenführung des ICE und Güterverkehrs entlang der Eschollbrücker Straße ab. Diese Trassenführung bringt Belastungen für Mensch und Umwelt mit, die nicht tragbar sind. Die DB sollte verstärkt Nein zur ICE-Trasse entlang der Eschollbrücker Straße Varianten prüfen, die nicht über die Eschollbrücker Straße verkehren. Die ICE Anbindung wäre für Darmstadt ein wichtiger Meilenstein, jedoch nicht auf Kosten der Umwelt und den Bürgerinnen und Bürgern. Ziel muss es sein, eine menschen- und umweltverträgliche Alternative zu finden. Als Ortsverein werden wir uns darum bemühen, dass eine vernünftige Informationspolitik stattfinden wird. Bei solchen Bauvorhaben ist die Information von Anwohnern ein entscheidendes Kriterium. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger muss ernst genommen werden und darf nicht nur aus Beteiligungsforen bestehen.



29.12.2017

Pressemitteilung

Die SPD Heimstättensiedlung begrüßt die Erweiterung der Taktung des H-Busses
Die SPD hatte die Erweiterungen der Taktzeiten schon im Jahr 2015 gefordert. Dieser Antrag ist abgelehnt worden.

Mit der Erweiterung der Taktzeiten wird ein wichtiger Schritt eingeläutet, um die überfüllte H-Bus Linie zu entlasten, aus Sicht der SPD Heimstättensiedlung kommt dieser Schritt jedoch deutlich zu spät. „Wir sehen die Probleme des H-Busses seit Jahren und haben Verbesserungen gefordert, dass diese endlich kommen ist ein gutes Zeichen. Wer zu den Stoßzeiten mit dem H-Bus fährt weiß, dass der Handlungsbedarf sehr dringend ist.“, sagt der Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung Albert Krzysztofik.

Die Koalition aus Grünen und CDU hat sich immer für ihre Art der Bürgerbeteiligung gelobt. „Man kann nicht immer von Bürgerbeteiligung sprechen und die Probleme der Bürger nicht angehen. So sieht richtige Bürgerbeteiligung nicht aus. Die Überfüllung des H-Busses wird von den Bürgern im Stadtteil seit Jahren angemerkt. „Endlich hat die Stadtregierung die Problematik erkannt. Wer von Bürgerbeteiligung spricht, der muss diese aus ernst nehmen. Alles andere führt zu Politikverdrossenheit“, so der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Galsheimer.

Wer sich die Fahrgastzahlen und das Aufkommen der Verkehrsentwicklung in Darmstadt ansieht erkennt, dass es einen Sprung in der Entwicklung geben muss, gerade wenn man Alternativen zum Auto entwickeln will. „Wir erleben seit Jahren einen Stillstand in der Darmstädter Verkehrspolitik, viele Dinge sind angekündigt worden, nichts ist passiert. Da ist die H-Bus Linie Ausdruck dieser Problematik. Es muss endlich Bewegung in die Sache kommen.

„Natürlich freuen wir uns über die Verbesserung der Situation, nur mit Ankündigungen ist nichts gewonnen, wir werden diesen Prozess kritisch begleiten.“ , erklärt der Vorsitzende Albert Krzysztofik abschließend. 


25.10.2017


scdo

SPD Heimstättensiedlung kritisiert  Verzögerungen bei Bebauung des SCDO-Geländes

Seit dem Jahre 2006 steht das ehemalige Gebäude des Ski-Club Darmstadt Odenwald im Pulverhäuserweg 48 in der Heimstättensiedlung leer und verfällt zunehmend. Jetzt gibt es sogar Beschwerden wegen Geruchsbelästigung von Benutzern der HEAG-Bushaltestelle, die sich direkt vor der ehemaligen Gaststätte des Vereines befindet, berichtete der erste Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Albert Krzysztofik, in der letzten Sitzung des Ortsvereinsvorstandes.

"Nach dem Regierungswechsel im Jahre 2011 wurden die fertigen Bauplanungen einer Kindertagesstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes auf dem Gelände des SCDO storniert und auf dem benachbarten Grundstück  "Am Eichbaumeck" durchgeführt. Danach gab es im Jahr 2014 eine kleine Anfrage unseres Ortsvereines an den Magistrat", berichtete die zweite Vorsitzende und Stadträtin Rita Beller im Vorstand. Die Antwort der zuständigen Baudezernentin sah eine Wohnbebauung durch den Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für betreutes Wohnen vor, was auch von den Vorstandsmitgliedern der SPD-Heimstättensiedlung einstimmig begrüßt wurde.

„Bei der heutigen Wohnungsnot im gesamten Stadtgebiet kann es doch nicht sein, dass seit über drei Jahren nichts geschehen ist und das Grundstück noch immer nicht bebaut ist“, so der zweite Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Wolfgang Galsheimer.

Laut Auskunft der SPD-Fraktion wurden im Haushalt des Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen für das Jahr 2018 gerade mal  200.000 Euro und für die folgenden Haushaltsjahre 2019, 2020 und 2021 keinerlei Finanzmittel hierfür eingestellt.

„Offensichtlich wird das Gelände vom Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen nicht benötigt, sonst wären die Haushaltsmittel hierfür eingestellt worden“, so der Vorsitzende Albert Krzysztofik.

Die SPD-Heimstättensiedlung fordert den Magistrat auf, den sofortigen Abriss und eine umgehende Wohnbebauung auf dem Grundstück Pulverhäuserweg 48 zu veranlassen. 


06.09.2017

Wo bleibt die beschlossene Kindertagesstätte in der Klausenburger Strasse?

Bereits in der Stadtverordnetenversammlung vom 15.12.2016 wurde die Vorlage 2016/0443 "Errichtung und Betrieb einer Kindertagesstätte in der Klausenburger Strasse 14 in 64295 Darmstadt" einstimmig beschlossen. Mit dem Bau sollte laut Magistratsvorlage Anfang 2017 begonnen werden und der Betriebsbeginn sollte zum 01.07.2017 erfolgen. Was hat sich in den letzten acht Monaten getan?

kita

 

Nichts - Wie unser Foto zeigt!!!



25.08.2017

Gesicherte Zukunft für die Whippets – SPD setzt sich für einen langfristigen Pachtvertrag ein

Sportlicher Erfolg auf überregionaler Ebene, eine gute und nachhaltige Jugendarbeit, ein aktives Vereinsleben – eigentlich haben die Whippets alles, was einen rundum erfolgreichen Sportverein auszeichnet. Nur eines fehlt den Whippets: Planungssicherheit, denn zurzeit wird ihnen ihre Baseball-Anlage an der Eschollbrücker Straße nur monatsweise verpachtet.

„Als SPD Heimstättensiedlung setzen wir uns für eine erfolgreiche Zukunft aller Sportvereine in unserem Stadtteil ein. Dazu gehören ganz besonders auch die Whippets, die seit vielen Jahren eine tolle Arbeit leisten“, so Albert Krzystofik, Vorsitzender der SPD Heimstättensiedlung.
Das Memory Field, auf dem die Baseball-Anlage errichtet wurde,  gehört aktuell noch der BIMA. Es wäre im Sinne der Stadt und des Vereins, das Gelände zu erwerben und den Whippets langfristig zu verpachten. Nur so kann der Verein sinnvoll und zukunftssicher investieren. Rita Beller, Stadträtin und stellvertretende Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung hat deshalb angeregt, einen entsprechenden Antrag an den Magistrat zu stellen. Eine Anregung, die von der Fraktion gerne aufgenommen wurde.

„Wir haben einen Antrag formuliert, in dem der Magistrat gebeten wird, mit der BIMA zu verhandeln, zu welchen Konditionen ein Kauf des Memory Fields erfolgen könnte und der Stadtverordnetenversammlung bis zum 15.11.2017 über das Ergebnis zu berichten. Sollten die Verhandlungen positiv verlaufen, könnte dann noch in den Haushalt 2018 genug Geld für einen Erwerb der Fläche eingeplant werden“, so Moritz Röder, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Darmstadt.


Whippets


27.01.2017

SPD begrüßt den Bau einer weiteren Kita in der Heimstättensiedlung,
fordert  aber gleichzeitig die Erweiterung des ÖPNV im Stadtteil

Bei der ersten Vorstandssitzung der SPD-Heimstättensiedlung in diesem Jahr berichtete Stadträtin Rita Beller über den Beschluss des Magistrates und der Stadtverordnetenversammlung, auf dem Bolzplatz in der Klausenburger Straße 14 eine weitere Kindertagesstätte mit insgesamt 132 Betreuungsplätzen zu errichten.
Wir begrüßen die Entscheidung über diesen Neubau in unserem Stadtteil und freuen uns, dass dadurch ein weiterer Beitrag von Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nur für die Heimstättensiedlung, sondern auch stadtteilübergreifend für die Stadtteile West, Bessungen und die Lincoln- und Jefferson-Siedlung geleistet wird, so Beller.
Schade ist natürlich, dass hierdurch der Bolzplatz für die Kinder und Jugendlichen des Stadtteiles wegfallen wird, so der erste Vorsitzende, Albert Krzysztofik.
Desweiteren sehen wir große Probleme, da es keine direkte Anbindung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) für diese Einrichtung gibt. Zur Zeit ist es nicht möglich, die Kinder von der Lincoln- oder Jefferson-Siedlung zu Fuß oder per Fahrrad in die Klausenburger Straße zu bringen. Weder die vorhandene Fußgänger-brücke noch der Waldweg entlang der Bahnstrecke in Richtung Heimstättensiedlung sind verkehrssicher ausgebaut oder beleuchtet. Bei der Nutzung des jetzigen ÖPNV müssten die neuen Bewohner- und Bewohnerinnen aus der Lincoln- und Jefferson-Siedlung dreimal in Bus und Straßenbahn umsteigen, um die Heimstättensiedlung zu erreichen, berichtete der Vorsitzende, Albert Krzysztofik.
Machen wir uns doch nichts vor, so der zweite Vorsitzende der SPD Heimstätten-siedlung, Wolfgang Galsheimer. Wenn auch Kinder aus den benachbarten Stadtteilen Bessungen, West und Innenstadt diese Einrichtung besuchen sollen, wird der überwiegende Teil der 132 Kinder in den Morgen- und Nachmittagsstunden mit dem PKW in diese Einrichtung gebracht und abgeholt werden. Was dies dann für die dortigen Anwohner bedeuten wird, muss doch jedem klar sein: eine Zunahme der Verkehrs- und  Lärmbelästigung.
Wir freuen uns über den Bau einer weiteren Kindertagesstätte in der Heimstätten-siedlung, so der Vorstand der SPD, fordern aber den gleichzeitigen Ausbau und Anbindung dieser Einrichtung an den öffentlichen Personen-Nahverkehr.



11.11.2016

Umweltschutz auch bei der Weihnachtsbaumbeleuchtung

Auf Initiative der SPD Heimstättensiedlung hat die SPD-Fraktion einen Antrag für eine zeitgemäße und vor allem umweltfreundliche Weihnachtsbaumbeleuchtung in Darmstadt eingebracht. „Auch für die Weihnachtsbäume auf dem Luisenplatz und auf dem Marktplatz, die von Seiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt aufgestellt werden, sollten moderne und energiesparende LED-Lichterketten angeschafft werden, um so einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und um langfristig die Energie-Kosten für die Weihnachtsbaumbeleuchtung zu senken“, erklärt der Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung, Albert Krzysztofik.

Jeder Beitrag zählt. Gerade bei einer Dauerbeleuchtung, wie in diesem Fall, lohnt sich aus Sicht der SPD der Austausch der Lichterketten. „Wir sind der Auffassung, dass sich die Kosten für die Anschaffung der LED-Lichterketten schnell amortisieren werden und dies langfristig zu einer Energieeinsparung und damit auch einer Kosteneinsparung  führen wird“, begründen die beiden Stellvertreter Rita Beller und Wolfgang Galsheimer die Initiative. Die Stadt könne so Kosten sparen, was den Stadtkämmerer freuen werde, und mache gleichzeitig etwas für den Umweltschutz. „Darmstadt sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen und es auch in den kleinen Dingen mit dem Umweltschutz genau nehmen“, so Krzysztofik.



30.09.2016

SPD Heimstättensiedlung:  Stadt lässt SG Eiche weiterhin im Ungewissen

Der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung ist sehr verwundert und verärgert über die Haltung des Sportdezernenten Herrn Reißer, der den zum 31.07.2017 auslaufenden Pachtvertrag der SG Eiche Darmstadt 1951 e.V. nicht verlängert hat. Dabei verweist der Ortsvereinsvorsitzende Albert Krzysztofik auf den Zeitungsartikel der Frankfurter Rundschau vom 25.07.2016, in der Sportdezernent Reißer bekannt gibt, dass der angedachte Sportpark West aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht gebaut wird.

Auf Initiative der SPD-Fraktion Darmstadt wurde am 07.07.2016 ein Antrag auf Pachtvertragsverlängerung der SG Eiche Darmstadt 1951 e.V. an die Stadtverordnetenversammlung gestellt. Dieser sollte den Magistrat beauftragen, einen langfristigen Pachtvertrag mit der SG Eiche abzuschließen, damit der Verein eine Planungssicherheit für die nächsten Jahre und Jahrzehnte hätte. Gerade im Hinblick auf die zukünftigen Investitionen, die der Verein tätigen will und auch muss, so der Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung, Albert Krzysztofik.

In der anschließenden Debatte äußerte sich der Sportdezernent Reißer dahin-gehend, dass der Verein sehr wohl eine Planungssicherheit habe, denn sollte der bestehende Pachtvertrag nicht zum 31.08.2016 gekündigt werden, würde dieser sich automatisch bis zum 31.08.2020 verlängern, von daher wäre keine Gefahr in Verzug. Des Weiteren führte der Sportdezernent aus, dass man für notwendige Investitionen auch die notwendigen Haushaltsmittel benötige.

Damit unterstellte der Sportdezernenten zum wiederholten Male, dass der Verein über diese Mittel nicht verfüge, was wir als sehr befremdlich und als Anmaßung gegenüber dem Vorstand sowie den Mitgliedern des Vereins verstehen, erläuterte  der zweite Vorsitzende der SPD, Wolfgang Galsheimer.

Hier sollte der Sportdezernent Herr Reißer mit seinen Äußerungen doch sorgfältiger und besonnener umgehen, bevor er solche Mutmaßungen in der Öffentlichkeit äußert, so wie geschehen am 07.07.2016 in der Stadtverordnetenversammlung.

Auch wäre es sicherlich ratsam gewesen, vorher Erkundigungen an den richtigen Stellen einzuholen, bevor man falsche Tatsachen in einer öffentlichen Sitzung verkündigt.  Ebenso sollten die dann vorgebrachten Tatsachen und Sachverhalte aktuell sein, kritisierte der Vorstand der SPD-Heimstättensiedlung.

So berichtete Stadträtin Rita Beller über die zahlreichen Aktivitäten des Vereines nicht nur im sportlichen, sondern auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich:

Der Verein ist seit 2011 Projektpartner der Sportjugend Hessen in dem Projekt „Sport für alle Kinder“ und anerkannter Stützpunktverein für „Integration durch Sport“, das durch das Bundeministerium des Innern gefördert wird.

Dem SV Kamerun Darmstadt wurde eine neue sportliche Heimat gegeben, als dieser nicht mehr bei einem anderen Darmstädter Sportverein erwünscht war. Hier besann man sich auf einmal wieder seitens der Stadt Darmstadt an die SG Eiche Darmstadt und hat den Verein um Hilfe gebeten, den SV Kamerun Darmstadt aufzunehmen.

Des Weiteren spielen somalische und nepalesische Studenten auf den Sportfeldern der SG Eiche Darmstadt Fußball. Auch die Gehörlosenmannschaft des VSG Darmstadt geht ihrer Fußballleidenschaft am Kronstädter Weg nach.

Nicht zu vergessen sind die vielen Freizeitsportler und die Kinder- und Jugendlichen, die die Sportanlage der SG Eiche Darmstadt tagtäglich nutzen.  Gerade an Wochenenden erfreut sich die Sportanlage der SG Eiche Darmstadt großer Beliebtheit. Hier treffen sich jung und alt um Sport zu treiben.

Aufgrund ihres sozialen Engagements erhielt der Verein in den vergangenen Jahren mehrere  Auszeichnungen, den Anerkennungspreis bei dem Oddset-Zukunftspreis 2014.

Ferner gewann die SG Eiche Darmstadt den Regionalentscheid großen Stern in Bronze der Volksbank Darmstadt-Südhessen 2015 und belegte den 2. Platz beim Heinz-Lindner-Preis des Landessportbundes Hessen im gleichen Jahr.

Auch im Jahr 2016 wurde das gesellschaftliche Engagement des Vereins wieder gewürdigt, nämlich  mit dem 2. Platz beim Regionalentscheid  großer Stern in Bronze der Volksbank Darmstadt-Südhessen.

Mittlerweile ist die SG Eiche Darmstadt  1951 e.V. eine feste Größe im Sportland Hessen, wenn es um Integration im Sport geht.

Nur leider sieht das der Sportdezernent Herr Reißer und die verantwortlichen der Stadt Darmstadt anders und geben dem Verein aus Gründen, die für keinen nachvollziehbar sind, keinen langfristigen Pachtvertrag und der  SPD-Antrag wurde mit den Stimmen der Grünen-Fraktion und der CDU-Fraktion abgelehnt, berichtete der Vorsitzende.

Der SPD Ortsverein Heimstättensiedlung appelliert daher zum wiederholten Male an den Sportdezernenten Reißer und an die Verantwortlichen der Stadt Darmstadt, mit dem Verein SG Eiche Darmstadt einen langfristigen Pachtvertrag abzuschließen.


19.02.2016

SPD Heimstättensiedlung: Im Gespräch mit den Vereinen

Regelmäßig trifft sich die SPD Heimstättensiedlung mit Vereinsvertretern zum Austausch. Wichtige Themen beim letzten Treffen am 16.02.2016 waren die Pachtverlängerung der SG Eiche, der Erhalt der Bezirkssportanlage im Stadtteil sowie der Ankauf und Umbau des Konvent-Gebäudes der Heilig-Kreuz-Gemeinde. Auch ein Thema war die aktuelle Situation bei den  Darmstadt Whippets, dem Baseballclub.

„Der Vereinsdialog war wieder ein anregender und interessanter Abend, bei dem alle die Gelegenheit hatten, sich auszutauschen und auch neue Anregungen mitzunehmen für die weitere Vereinsarbeit. Aus diesen Gründen lädt die SPD Heimstättensiedlung ein, um zu hören, wo der Schuh drückt. Dies ist wichtig für unsere Arbeit vor Ort“, erklärt die Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung Rita Beller zum Hintergrund der Veranstaltung.

Anwesend waren neben den Vereinsvorsitzenden  der Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion Hanno Benz, die Vorsitzende der SPD Heimstättensiedlung Rita Beller und der Vorsitzende der SPD Wixhausen Moritz Röder.

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15.01.2016

Benz und Beller (SPD) besuchen Stadtteilpolizisten in der Heimstättensiedlung


Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hanno Benz hat sich zusammen mit der Vorsitzenden der SPD Heimstättensiedlung Rita Beller und dem Vorstandsmitglied Wolfgang Galsheimer mit dem Stadtteilpolizisten Reiner Leichtlein zu einem Gedankenaustausch getroffen, um mit ihm über seine Arbeit und die Entwicklung in der Heimstättensiedlung zu sprechen. Reiner Leichtlein betreut seit 2008 die Stadtteile Heimstättensiedlung und Bessungen. Außerdem ist er an insgesamt 16 Schulen präsent, wo er für die Präventionsarbeit zuständig ist und für die Schülerinnen und Schüler als auch für das Lehrpersonal für Beratungsgespräche zur Verfügung steht. Besonders wichtig ist ihm der direkte Kontakt mit den Menschen.

Die Heimstättensiedlung ist ein Stadtteil, in dem viele Familien wohnen, aber auch Studenten und ältere Menschen. Zurzeit sei zu beobachten, so Leichtlein, dass sich in Einfamilienhäusern Studenten-WG´s  einmieten oder  Zimmer in oberen Stockwerken gerne an Studierende vermietet werden. Die Lebensqualität in der Heimstättensiedlung sei sehr gut, gerade für Familien gebe eine sehr gute Infrastruktur aus Kindergärten, Spielplätzen, Schulen und Vereinsangeboten, die gut erreichbar sind.

„Die Aufgaben eines Stadtteilpolizisten sind sehr vielfältig und verlangen ein großes Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen. Gerade für die Arbeit mit Jugendlichen an Schulen ist das wichtig. Vor der Arbeit eines Stadtteilpolizisten haben wir großen Respekt. Sie ist nicht zu unterschätzen mit Blick auf den Zusammenhalt in einem Stadtteil“, so Rita Beller und Hanno Benz.

leichtlein


06.10.2014

SPD Heimstättensiedlung kritisiert späte Einladung zur Konversionsveranstaltung und Veranstaltungsort

„Der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung ist sehr verwundert darüber, dass die Veranstaltung „Bürgerinformation Konversion West“ am 01.10.2014, um 19:00 Uhr
im Justus-Liebig-Haus und nicht im unmittelbar betroffenen Stadtteil Heimstätten-siedlung stattfand“, so die Vorsitzende Rita Beller.

Ferner ist die Zeitspanne zwischen Veröffentlichung  der Vorlage und der Veranstaltung als sehr kurzfristig zu bezeichnen. „Man hat den Eindruck, diese Einladung wurde mit Absicht so kurzfristig veröffentlicht, um die Bewohnerinnen und Bewohner der Heimstättensiedlung bei diesen Planungen herauszuhalten“, so die stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Galsheimer und Albert Krzysztofik.

Es wurden nur an der Eschollbrücker Straße Plakate gestellt, kein einziges Plakat war im Stadtteil zu sehen. Ebenso wenig informierten z.B. Flyer über die Veranstaltung. „Was ist mit den Bürgerinnen und Bürgern, die keine Zeitung abonniert und kein Internet haben?“ gibt die SPD-Heimstättensiedlung zu Bedenken. Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung sieht anders aus!

Die Einspruchsfrist beträgt nur vier Wochen (30.09. – 30.10.2014). Sollten bis dahin keine Einsprüche von der Bevölkerung eingehen, wird die Planung so beschlossen.

Die Planungen können mittlerweile im Internet der Stadt Darmstadt eingesehen werden unter:

www.Darmstadt.de – Rathaus – Bürgerdialog – Stadtplanung: Aktuelle Öffentlichkeitsbeteiligung – Bebauungsplan W 46 Kelley-Barracks/Nathan-Hale-Depot

Ferner finden folgende öffentliche Ausschusssitzungen des Stadtparlamentes statt:

- Umweltausschuss: Donnerstag, 09. Oktober.2014, 17:00 Uhr, im   
   Magistratssaal „Graz“, Luisenplatz 5 A, 2. Stock

- Bauausschuss: Dienstag, 14. Oktober 2014, 17:00 Uhr, Magistratssaal „Graz“,   Luisenplatz 5 A, 2. Stock



30.07.2014

SPD Heimstättensiedlung kritisiert späte Einladung zur Konversionsveranstaltung und Veranstaltungsort

Der SPD-Ortsverein Heimstättensiedlung ist sehr verwundert darüber, dass die Veranstaltung „Bürgerinformation Konversion West“ morgen  (01.10.) 19:00 Uhr
im Justus-Liebig-Haus und nicht im unmittelbar betroffenen Stadtteil Heimstättensiedlung stattfindet, so die Vorsitzende Rita Beller.

Ferner ist die Zeitspanne zwischen Veröffentlichung  der Vorlage und der Veranstaltung als sehr kurzfristig zu bezeichnen. „Man hat den Eindruck, diese Einladung wurde mit Absicht so kurzfristig veröffentlicht, um die Bewohnerinnen und Bewohner der Heimstättensiedlung bei diesen Planungen herauszuhalten“, so die stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Galsheimer und Albert Krzysztofik.

Es wurden nur an der Eschollbrücker Straße Plakate gestellt, kein einziges Plakat war im Stadtteil zu sehen. Ebensowenig informieren z.B. Flyer über die Veranstaltung. „Was ist mit den Bürgerinnen und Bürgern, die keine Zeitung abonniert und kein Internet haben?“ gibt Beller zu Bedenken. Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung sieht anders aus!

Die Einspruchsfrist beträgt nur vier Wochen (30.09. – 30.10.2014). Sollten bis dahin keine Einsprüche von der Bevölkerung eingehen, wird die Planung so beschlossen.
Die SPD-Heimstättensiedlung wird auf jeden Fall noch im Oktober die Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung im Stadtteil einladen, teilte die Vorsitzende Rita Beller mit.



29.07.2014

SPD Heimstättensiedlung: Beim MOBS-Koffer muss nachgebessert werden!

In seiner letzten Vorstandssitzung diskutierte die SPD Heimstättensiedlung über die Vorstellung des MOBS-Koffers – Mobilen-Bürgerservice-Koffer – durch Bürgermeister Rafael Reißer am 01.07.2014 im Seniorentreff der VGH, so die Vorsitzende, Rita Beller.

Nach der Presseberichterstattung vom 04.07.2014 im Darmstädter Echo kann dieser Service
„Nach vorheriger Terminabsprache, wenn so vier bis fünf Personalausweise beantragt werden müssten, wird er als Service vor Ort in Pflege- und Betreuungseinrichtungen angeboten“,
berichtete Bürgermeister Reißer. Was ist mit den Leuten, die nicht in einer Einrichtung sondern noch zu Hause wohnen, wo sollen diese sich hinwenden, wenn sie einen neuen Ausweis brauchen? fragt der stellvertretende Vorsitzende der SPD, Wolfgang Galsheimer.

Mit diesem Koffer kann der Ausweis zwar vor Ort beantragt werden, aber abholen muss man ihn nach wie vor in der Innenstadt, so Galsheimer. Was ist denn das für ein Service für ältere oder behinderte Bürgerinnen und Bürger, wenn sie nach wie vor bis in die Grafenstrasse laufen müssen, um dort ihren Pass dann nach drei oder vier Wochen abzuholen? Hier wurde der Bürgerschaft etwas vorgegaukelt, was nicht eingehalten wird!

Der Vorstand der SPD Heimstättensiedlung was sich einig, dass hier seitens der Stadt nachgebessert werden muss. Wir werden einen Antrag an die Stadt stellen, das zusätzlich in allen Stadtteilen ein fester Standort wie z.B. Schulsekretariate oder Seniorentreffs mit festen Zeiten und Internetverbindung einzurichten, damit die Pässe nicht nur vor Ort beantragt, sondern auch dort – evtl. einmal im Monat – abgeholt werden können. Das wäre ein echter
Bürgerservice, so Wolfgang Galsheimer


09.02.2014


Vogel

Willy-Brandt-Medaille für Georg Vogel


Am vergangenen Freitag wurde Georg Vogel für sein jahrzehntelanges  Wirken im Stadtteil Heimstättensiedlung und für seine Heimatstadt Darmstadt mit der höchsten Auszeichnung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von der Ortsvereinsvorsitzenden Rita Beller und ihrem Stellvertreter, Wolfgang Galsheimer, ausgezeichnet.

Die Willy-Brandt-Medaille ist eine selten vergebene Auszeichnung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Die Medaille, benannt nach dem Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt, ist die höchste Auszeichnung, die die Partei an ihre Mitglieder vergibt.

Georg Vogel trat bereits im Jahre 1964 in die SPD ein und wurde damit auch für seine 50-jährige Parteizugehörigkeit geehrt. Schon von Beginn seiner Mitgliedschaft an hat er sich für seinen Stadtteil engagiert. Im Vorstand der SPD Heimstättensiedlung arbeitete Georg Vogel jahrelang als Kassierer und stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender. Im Jahre 1985 wurde er als Stadtverordneter in das Darmstädter Stadtparlament gewählt. Hier war er bis zu seinem Ausscheiden im Jahre 1993 im Ausschuss für Sozial- und Gesundheitswesen, Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung und dem Kuratorium der Darmstädter Werkstätten für Behinderte tätig.

Dafür erhielt er 1993 die Ehrenurkunde für verdiente Bürger der Stadt Darmstadt und 2009 den Ehrenbrief des Landes Hessen.


15.07.2012

SPD-Heimstättensiedlung sorgt sich um den Stadtteil
:

„In den letzten Monaten häufen sich leider die negativen Nachrichten der neuen Stadtregierung für unseren Stadtteil“, berichtet die Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Rita Beller.

Nicht nur, dass das Bürgerbüro mit seinen sämtlichen Serviceleistungen für unsere Bewohner geschlossen werden soll, was wird mit unserem Stadtteilpolizisten und dem Mitarbeiter der Kommunalpolizei, die hier vor Ort als Ansprechpartner in allen Sicherheits- und Ordnungsfragen, gerade für unsere älteren Mitbürger und den vielen Familien zu Verfügung standen?, fragt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Wolfgang Galsheimer. Der Einsparbetrag in Höhe von € 150.000,00 nur für Miet- und Nebenkosten, der von Oberbürgermeister Jochen Partsch im Darmstädter Echo letzte Woche veröffentlicht wurde, kann nicht korrekt sein. Nach unseren Informationen betragen die jährliche Miete incl. Nebenkosten nur € 18.763,85, addiert man noch evtl. anfallende Verwaltungskosten hinzu, kommt man höchstens auf einen Betrag von jährlich € 25.000,00. Außerdem kann das Mietverhältnis erst am 31.03.2013 zum 31.03.2014 gekündigt werden. Wo ist dann das angekündigte Einsparpotenzial, wenn die Stadt solange die Miete hierfür weiter bezahlen muss und das Personal in der Stadtverwaltung anderweitig eingesetzt wird? so Wolfgang Galsheimer.

Leider fand auch die vom Oberbürgermeister versprochene Bürgerversammlung, die noch vor dem Abriss des alten amerikanischen Theaters (PAC) im Stadtteil stattfinden sollte, nicht statt. Hier rollten einfach die Bagger an und machten das Gelände platt. Nun sollen in der Elisabeth-Schumacher-Strasse weitere 40 Sozialwohnungen entstehen, ohne dass sich die Stadtregierung Gedanken über die hierfür erforderliche Infrastruktur – wie Kindergarten- und Hortplätze - gemacht hat, berichtete die Stadtverordnete Corinna Reitz.

Durch den Zuzug von vielen Familien mit Kindern in unserem Stadtteil wächst der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen im U3-Bereich, den Kindertagesstätten und der betreuten Grundschule. Die derzeit vorhandenen U3-Plätze, Hortplätze und die Kindergartenplätze sind voll ausgeschöpft, es bestehen lange Wartelisten bei allen Einrichtungen. Und dann verzögert sich auch noch der Bau und die Inbetriebnahme des Krippenhauses „Am Eichbaumeck“ bis Ende 2013, berichtet Reitz.

Weitere zusätzliche Betreuungsplätze sollen laut Pressebericht der Stadt Darmstadt an der Friedrich-Ebert-Schule geschaffen werden, ohne dass mit dem Förderverein und der Schulleitung hierüber Gespräche geführt wurden. „Eine kleine Anfrage von mir über diese Erweiterung der Betreuungsplätze wurde vom zuständigen Dezernenten Rafael Reißer nur ungenügend und ausweichend beantwortet“. Wir haben den Eindruck, dass hier lose Versprechungen gemacht werden, die keinerlei Grundlage haben, nur um die betroffenen Familien zu beruhigen, so die Stadtverordnete Corinna Reitz.

„Unsere Grünanlagen im Stadtteil, insbesondere die rund um den Straubplatz, entlang des Heimstättenweges und vor der Friedrich-Ebert-Schule waren noch nie so ungepflegt wie jetzt. Früher wurde hier wenigstens zweimal pro Jahr gemäht, aber jetzt ist das Unkraut so hoch wie nie, ärgert sich Wolfgang Galsheimer.

Auch auf den angrenzenden Konversionsflächen in der Heimstättensiedlung, den Kelley-Barracks und des Nathan-Hale-Depots, tut sich nichts: Die für Juni 2012 versprochene Bürgerversammlung wurde noch immer nicht durchgeführt. Von Vereinsseite wurde uns berichtet, dass z.Z. überprüft wird, auf diesem Gelände für den SV Darmstadt 98 ein neues Fußballstadion zu errichten. Ferner ist die Verkehrsanbindung des gesamten Areals noch nicht durchdacht und entwickelt. Die SPD Heimstättensiedlung erwartet von der neuen Stadtregierung die Entwicklung und Ausarbeitung eines Verkehrsentwicklungsplanes. Ferner müssen die Bewohner über diese Planungen genauestens informiert und mit eingebunden werden, so die Vorsitzende Rita Beller.


29.05.2012

SPD-Heimstättensiedlung entsetzt über die geplante Schließung des
Bürgerbüro West.


Über die Presse hat der Vorstand der SPD Heimstättensiedlung heute
erfahren, dass das Bürgerbüro West geschlossen wird. "Das Bürgerbüro
West ist eine wichtige Anlaufstelle für alle Bürgerinnen u. Bürger
nicht nur für die Heimstättensiedlung, sondern auch für die Stadtteile
Bessungen, die Waldkolonie und die Weststadt", so die Stadtverordnete
Corinna Reitz. Diese Einrichtung hat sich über die Jahre bewährt, das
zeigen nicht nur die stetig steigenden Zahlen von Passanträgen, An-und
Ummeldungen, sondern auch die Inanspruchnahme des hier ansässigen
Stadtteilpolizisten und des Mitarbeiters des Ordnungsamtes und des
Ortsgerichtes. Dieser Bürgerservice ist mittlerweile unerlässlich für
unseren Stadtteil, deshalb wird die SPD Heimstättensiedlung nichts
unversucht lasen, dass dieser Bürgerservice nicht der
Haushaltskonsolidierung der Grün-Schwarzen Regierung zum Opfer fällt,
teilte der zweite Vorsitzende, Wolfgang Galsheimer, mit.

Auszug Pressemseldung DE vom 02.02.2012 Heimstättensiedlung
betreffend.

Betreuung in Heimstätte soll ausgebaut werden

Sozialausschuss – Stadt will zusätzliche Kindertagesstätten-Plätze schaffen


Der SPD-Antrag, die Kinderbetreuung in der wachsenden Heimstättensiedlung auszubauen, wurde am Dienstagabend im Sozialausschuss einstimmig in die Geschäftsordnung gegeben. „Die Analyse ist korrekt“, sagte Sozialdezernentin Barbara Akdeniz zu den Zahlen, die der SPD-Stadtverordnete Moritz Röder genannt hatte. Ähnlichen Bedarf gebe es in allen Stadtteilen.

In der Siedlung speziell gebe es aktuell acht U3-Plätze, 20 Hort- und 284 Kindergartenplätze. Aber das sei immer noch nicht ausreichend. „Fachgespräche haben ergeben, dass der geplante Standort im Heimstättenweg 100 zu klein ist“, berichtete die Dezernentin. Daher werde man auch Am Eichbaumeck 2 und 4 Plätze einrichten. Zusätzliche Hortplätze sieht Barbara Akdeniz nach der Renovierung der Friedrich-Ebert-Schule. Die Stadträtin sagte zu, Mitte des Jahres einen Bericht vorzulegen.

Anmerkung dazu:
Uns scheint Frau Akdeniz kennt den Unterschied zwischen Hort und Betreuung nicht. Die Betreuung in den Schulen ist während den Ferien geschlossen, ein Hort schliesst nur 3 Wochen in den Sommerferien.




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